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Eine Bahnlinie für Schlingnatter und Zauneidechse

Ein Grossprojekt zieht Bilanz: Zehn Naturschutzvereine haben zusammen mit der SBB die Bahnlinie zwischen Zürich-Altstetten und Knonau zugunsten der Reptilien aufgewertet. Neue Kleinstrukturen bieten jetzt Unterschlupf für gefährdete Arten.

Den Zürcher Turmfalken ins Nest schauen

Am Hochkamin an der Zürcher Josefstrasse sind die jungen Turmfalken geschlüpft. Dank einer Webcam von Grün Stadt Zürich kann man sie live beobachten -...

Nach 100 Jahren: Gartenschläfer im Kanton Solothurn wiedergefunden

Nach über 100 Jahren wurde im Kanton Solothurn erstmals wieder ein Gartenschläfer nachgewiesen. Das gibt Hoffnung und zeigt, dass das Tier des Jahres 2022...

Quaggamuschel verdrängt Zebramuschel

Im Bodensee hat die invasive Quaggamuschel die Zebramuschel innert weniger Jahre stark zurückgedrängt. Die Eawag befürchtet, dass die agressive Ausbreitung der Muschelart die Seeökosysteme...

Schon wieder mutmasslicher Wolfshybride geschossen

Ende vergangener Woche wurde ein mutmasslicher Wolfshybride im Churer Rheintal durch die Wildhut erlegt. Verschiedene Hinweise deuten darauf hin, dass das männliche Tier mit...

Europäische Fledermausarten reagieren sensibel auf künstliches Licht

Insbesondere Fledermausarten, die in engen Habitaten wie Wäldern jagen, reagieren sehr sensibel auf künstliches Licht. Dagegen sind Fledermäuse, die an Waldrändern oder in offenen Gebieten jagen, etwas toleranter gegenüber künstlichem Licht. Das ist wenig überraschend, aber es bestärkt die dringende Notwendigkeit einer fledermaus- und insektenfreundlichen Beleuchtung.

Wolf wegen Verdacht auf Hybridisierung erlegt

Ende Januar wurde im Wallis ein sehr dunkel gefärbter Wolf von Wildhütern erlegt, weil er für ein Wolf-Hund-Hybrid gehalten wurde. Nun zeigen aber die Analysen, dass diese Vermutung falsch war: Beim erlegten Tier handelt es sich genetisch um einen reinen Wolf.

Keine heile Welt – Die neue Rote Liste der Brutvögel

noch nicht behoben. Gemäss der neuen Roten Liste der Brutvögel sind immer noch rund 40 % der in der Schweiz brütenden Vogelarten gefährdet. Intensive Landwirtschaft, Feuchtbiotope in schlechtem Zustand und zunehmende Störung setzen den Vögeln weiterhin zu.

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