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Wolf

Jungwölfe on tour: Kein Grund zur Panik!

In mehreren Gebieten am Alpen-Nordrand sorgen Wölfe für Aufsehen. Im Gantrisch-Gebiet, am Pilatus und in Appenzell-Ausserhoden sowie im Rheintal sind Wölfe unterwegs, die oft gesehen werden und meist ungeschützte Nutztiere reissen. Diese Wölfe verhalten sich weder auffällig, noch stellen sie eine Gefahr für Menschen dar, sondern sie...
Laubfrosch

Reisanbau in der Schweiz – Habitat für gefährdete Arten?

Ökologischer Anbau von Reis im Schweizer Mittelland könnte eine Möglichkeit sein, vernässte Böden sinnvoll zu nutzen und zugleich Nischenhabitate für gefährdete Tier- und Pflanzenarten etablieren. Erste Resultate einer Pilotstudie zeigen, dass bereits im ersten Jahr Nassreisanbau eine überraschend grosse Anzahl gefährdeter Tier- und Pflanzenarten in den Felder...
Hummelkönigin

Hummelköniginnen werden im Winter zu „Eisprinzessinnen“

Bei den Hummeln sind die Jungköniginnen die einzigen, die überwintern. Vor dem „Schlafengehen“ wurden sie bereits befruchtet und haben sich mit Pollen und Nektar einen Wintervorrat angefressen. Dann begeben sie sich auf die Suche nach einem geeigneten Platz, an dem sie die kalte Jahreszeit verbringen können. Während...
Kopfweidenschnitt

Gesucht: Angebote für Weidenschnittgut-Börse

Bald kommt wieder die Zeit der Hecken- und Kopfbaumpflege. Was geschieht mit dem Weiden-Schnittgut? Die Schnittgutbörse auf der Salix Weidenplattform kann vielleicht helfen. Ausserdem bietet die Webseite viele interessante Informationen über Weiden und deren Nutzung.Unterhaltsdienste, Gärtner, Landwirte und Naturschutzgruppen pflegen Hecken und schneiden...
Verbuschung

Wieso Verbuschung die Artenvielfalt auf Alpweiden gleichzeitig gefährdet und fördert

Immer mehr Alpweiden werden von Büschen überwachsen. Eine Studie von Agroscope und ETH Zürich zeigt: Ob die Artenvielfalt durch die Verbuschung steigt oder sinkt, hängt von der Busch-Art und ihrer Dichte ab. Beispielsweise förderten einzelne Legföhren die Biodiversität. Die weitverbreitete Grünerle dagegen sorgte für einen massiven Rückgang der Vielfalt. Um die Attraktivität der Schweizer Alpweiden zu erhalten, braucht es deshalb gezielte Massnahmen gegen die Grünerle.

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