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Invasiver Frosch führt zu fallenden Grundstückpreisen

Ein internationales Forschungsteam hat den Johnstones Pfeiffrosch – einen der erfolgreichsten invasiven Amphibienarten weltweit – genetisch mit einem anderen eingewanderten und einem heimischen Frosch verglichen. Die Studie zeigt, dass sich die winzigen Amphibien trotz ihrer geringen genetischen Vielfalt, erfolgreich ausbreiten konnten und dies von anderen Faktoren begünstigt wird.

Mehr Ernährungssicherheit dank weniger tierischen Produkten

Am Schweizer Ernährungssystemgipfel wurde ein wissenschaftlicher Leitfaden für ein nachhaltiges Ernährungssystem, sowie Empfehlungen des ersten Bürger:innenrats für Ernährungspolitik, offiziell der Politik übergeben. Darin fordern über 40 Wissenschaftler:innen dringend nötige Massnahmen für die Ernährungssicherheit des Landes. Unter anderem eine CO2-Abgabe auf Nahrungsmittel.

Rascher Einzug gebietsfremder Arten – auch im Gebirge

Bisher blieben Gebirgsregionen von biologischen Invasionen weitgehend verschont. Doch jetzt zeigt eine neue Monitoringstudie, dass sich weltweit gebietsfremde Pflanzen entlang von Verkehrswegen rasch in grössere Höhen ausbreiten.

«120 Sekunden Biodiversität» – Ausgabe Januar 2023

Was geschah im Januar in Sachen Biodiversität? Im monatlichen News-Flash von Mission B erfahren Sie mehr zu einer spannenden Sonderausstellung von BirdLife und was die Gemeinde Renens bei Lausanne ganz besonders (gut) macht.

Australische Spinne: Männchen kooperieren häufiger als Weibchen

Deutsche und australische Forschende konnten in einer Studie zeigen, dass Männchen einer australischen Spinne ihre erjagte Beute eher mit den anderen Mitgliedern der Verwandtschaftsgruppe teilen als die Weibchen, welche eher bettelten. Das kooperativere Verhalten der Männchen kommt aber der gesamten Gruppe zu Gute.

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