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Rise up for Change – Demo am Freitag in Bern

Zwei Tage lang hat das Klimacamp "Rise up for Change" in Bern die Hoffnung geweckt, dass Politik und Gesellschaft den Warnruf hören. Nach der Räumung rufen die Initianten nun zur Demo am Freitagnachmittag auf. Mitten in der Nacht und bei strömendem Regen wurden...

Die Kantone zeigen: Es braucht ein Nein zum Jagdgesetz

Kurz vor der Jagdgesetz-Abstimmung kommt aus: Im Kanton Wallis stehen Wildhüter unter dem Verdacht, illegal Luchse und Wölfe gejagt zu haben. Und im Bündnerland wurden in den letzten vier Jahren 76 geschützte Graureiher abgeschossen – ohne die nötige Bewilligung. Mit dem neuen Jagdgesetz sollen die Kantone noch mehr selber entscheiden – Umweltorganisationen empfehlen deshalb ein Nein.
Auerhenne

Auerhühner meiden Windkraftanlagen

Der Einfluss von Windkraftanlagen auf Wildtiere und das Landschaftsbild wird seit Jahren diskutiert. Neben dem Kollisionsrisiko für Vögel und Fledermäuse haben verschiedene Studien auch gezeigt, dass störungsanfällige Tierarten Gebiete mit Windrädern meiden, womit die Lebensräume stark entwertet werden.

Luftverschmutzung macht Blütenduft für Falter unattraktiv

Luftverschmutzung und hohe Ozonwerte wirken sich auf die chemische Kommunikation zwischen Blüten und Bestäubern aus. Forschungsergebnisse zeigen, dass Tabakschwärmer den Duft ihrer ansonsten bevorzugten Blüten nicht mehr mögen, wenn er durch Ozon verändert worden war. Die Falter können aber lernen, dass auch diese Blüten Nektar als Belohnung bieten.

EU exportiert verbotene Pestizide

Recherchen von Public Eye und Unearthed zeigen auf, dass die Europäische Union im grossen Stil hochgiftige Pestizide exportiert, die auf eigenem Boden verboten sind. Dieser Doppelstandard erlaubt es den Agrochemiekonzernen, Länder mit schwächeren Pestizidvorschriften weiter mit gefährlichen Produkten zu beliefern.

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