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Regenerative Landwirtschaft – eine neue Bewegung am Landwirtschaftshimmel

Immer mehr Bauern und Bäuerinnen hinterfragen das Credo: «Nur wenn wir düngen und spritzen sind gesunde Kulturpflanzen und hohe Erträge möglich». Braucht die Pflanze für ihr Gedeihen nicht etwas ganz anderes, nämlich einen gesunden, lebendigen Boden? Diese Überzeugung steht hinter der «regenerativen Landwirtschaft». Sie ist mittlerweile zu einer Bewegung angewachsen, zu der sich immer mehr LandwirtInnen hingezogen fühlen. Sie verzichten dabei freiwillig auf Pestizide und Kunstdünger. Im Zentrum steht ein gesunder, fruchtbarer Boden. Was regenerative Landwirtschaft ist, zeigt das Portrait eines Pionierbetriebes.

Hotspot Naturgarten – Den regenerativen Kräften vertrauen

Die Natur ist voller Harmonie und Perfektion. Real sind aber auch Krankheiten, Kampf und Tod. Im Naturgarten begegnen wir all diesen Aspekten. Dabei kommen wir ins Staunen, wie alles zusammenspielt und wie gross die Regenerationskraft der Natur ist.

Hotspot Naturgarten – Mit der Auerhahnfeder gegen das Insektensterben

Wo sind unsere Blumenwiesen und ihre Bewohner geblieben? Vermissen Sie auch die vielen Falter, welche Sie noch aus Ihrer Kindheit kennen? Wer lernt sie denn jetzt noch kennen, lieben, bewundern und darum auch vermissen?

Botanische Eselsbrücken

Mit dem Frühling hat für BotanikerInnen, und solche die es gerne werden möchten, auch wieder die Pflanzenbestimmung begonnen. Eselsbrücken können helfen, sich gleichende Pflanzen auseinanderzuhalten und Verwechslungen zu vermeiden. Wir stellen euch 27 Eselsbrücken vor, von Acer platanoides bis Veronica fruticans.

Geschiebesanierung schafft wertvolle Lebensräume

Der Geschiebehaushalt vieler Fliessgewässer ist beeinträchtigt und muss saniert werden. Denn nur bei genügend Geschiebe können vielfältige Lebensräume wie Kiesbänke entstehen. Der Kanton Zürich ist auf die Mitwirkung der Gemeinden bei der Umsetzung von Sanierungsmassnahmen angewiesen.

Kann ein Specht Kopfschmerzen kriegen?

Schlendert man im Frühling durch den Wald, ist mancherorts das stetige Trommeln des Spechts zu vernehmen. Aber wie hält er das aus, macht sich das ständige Hämmern nicht auch im Kopf des Spechtes bemerkbar?

Wie zwei Aargauer Gemeinden die Natur fördern

In den Gemeinden Meisterschwanden und Würenlingen setzen sich aktive Bürgerinnen und Bürger für die Natur ein und nutzen Gelegenheiten für kleine, ökologische Aufwertungen. So schaffen sie wichtige Trittsteine und Grünkorridore durch den Siedlungsraum.

Hotspot Naturgarten – Nostalgische Mogelpackung

Möchte man seinen Garten zu einem insektenfreundlichen Naturgarten umgestalten, gilt es immer wieder auszuwählen: Welche Pflanzen, Bäume, Sträucher dürfen bleiben, welche sollten ersetzt werden? Eine entscheidende Frage lautet, wie wertvoll das jeweilige Grün ist. Schadet es gar? Was wäre eine gute Alternative? Doch manchmal fällt die Trennung nicht leicht.

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