Hintergrund

Hintergrund

Ist Skifahren Schnee von gestern?

Der Klimawandel schreitet voran, Schnee fällt immer seltener, selbst in hohen Lagen. Skigebiete halten den Massentourismus mit Beschneiungsanlagen künstlich am Leben statt auf nachhaltigen, sanften Tourismus zu setzen. Doch wie sieht die Zukunft des Skisports in der Schweiz aus? Antworten aus Sicht einer Tourismusforscherin, eines Klimatologen und eines Biologen.

Schlangen von Pilzseuche bedroht

Nach dem Chytridpilz, der seit den 1980er Jahren fast hundert Amphibienarten ausgelöscht hat, ist nun ein Pilz aufgetaucht, der Reptilien befällt. Seit 2006 werden in der USA immer wieder Befälle vermeldet. Inzwischen treibt der Pilz auch in der Schweiz sein Unwesen.

Spuren und Fährten lesen

Wer im Winter draussen unterwegs ist, hat gute Chancen auf Tierspuren im frischen Schnee zu stossen. Doch welches Tier hat sie hinterlassen? Wer sich ein wenig Zeit nimmt, kann die Kunst des Fährtenlesens erlernen und ein faszinierendes Naturphänomen entdecken.

Paulownia – Problembaum der Zukunft im Schweizer Wald?

Wunderschön blüht die Paulownia im Frühling in Parkanlagen. Neue Daten zeigen jetzt aber, dass sich die aus China stammende Art auch in den Wäldern am Ausbreiten ist. Und somit im Wald wohl schon bald zum Neophyten-Problem wird.

Der verschlafene Siebenschläfer

Der Name sagt alles: Siebenschläfer verschlafen über die Hälfte des Jahres. Wenn es draussen langsam ungemütlich wird und der angefressene Winterspeck wohlige Wärme bringt, ziehen sich die Schlafmäuse für mindestens sieben Monate zurück - Siebenschläfer eben. 

Wasserstoff für Transport und Wärme ist der falsche Weg

Pläne, Wasserstoff zu einem zentralen Energieträger für eine klimafreundliche Zukunft zu machen, erachtet Anthony Patt als falsch. Wir sollten fossile Energie wo immer möglich direkt durch erneuerbaren Strom ersetzen, vor allem im Verkehr und beim Heizen.

Vögel füttern im Winter: Falsche Fürsorge oder wichtige Unterstützung?

Das Füttern von Vögeln im Winter ist eine sehr beliebte Möglichkeit etwas für die Natur zu tun. Doch Vogelarten, die den Winter in der Schweiz verbringen, sind eigentlich gut an die Verhältnisse in unseren Breitengraden angepasst. So stellt sich immer wieder die Frage, ob dieser Eingriff in die Natur aus naturschützerischer Sicht überhaupt sinnvoll ist.

Der Klimawandel ist nicht demokratisch

Starkregen und Überschwemmungen, Hitzewellen und Waldbrände: Damit haben vor allem Bergregionen immer häufiger zu kämpfen, obwohl sie nicht die Hauptverursacher des Klimawandels sind.

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