Hintergrund

Hintergrund

Wirkungsvolle Kulturlandschaftspflege: die Präsidentin des Fonds Landschaft Schweiz im Interview

Fast 3000 Projekte hat der Fonds Landschaft Schweiz in den letzten 30 Jahren schweizweit erfolgreich gefördert. Die Präsidentin Verena Diener äussert sich über erreichte...

Hotspot Naturgarten – Herbstputz im Garten schadet den Zarten

Zurzeit liest man viele Berichte in Zeitungen, Gartenfachschriften, Newslettern von Gartenzentren, auf homepages von Fachstellen und Gemeinden usw., wie man seinen Garten wintertauglich machen soll.

Interview mit einem Bio-Pionier

Fredi Strasser war 1984 als erster offizieller, staatlicher Bioberater des Kantons Zürich schweizweit ein Pionier. Das war noch vor offiziellen Standards und breit angelegter...

Gut gemeint ist noch nicht gut gemacht

Haben Sie sich auch schon gefragt, wie Sie Ihre Zeit und Ihr Geld am besten einsetzen können, um anderen zu helfen? Ich stehe noch am Anfang meiner Zukunftsplanung und bin genau dieser Frage nachgegangen. Einige Antworten habe ich in einem Seminar zum Effektiven Altruismus gefunden.

Blackout Day in der Schule. Was nun?

Plötzlich gibt es keinen Strom an der Schule – was nun? Das eigene Erleben hinterlässt die wirksamste Lernerfahrung. Zum Beispiel am Blackout Day, einem Aktionstag im Bildungsprogramm «Klimaschule», mit dem sich MYBLUEPLANET seit 2012 für eine nachhaltige Verhaltensänderung einsetzt.

Hotspot Naturgarten – Schnecken beobachten

Schnecken sind ein ständiges Thema unter Gärtnernden, wobei es dabei immer um ihre Fresslust und Abwehrstrategien gegen sie geht. Es lohnt sich, diesen Tieren mal ohne Vernichtungsphantasien Beachtung zu schenken.

Indirekte Artenförderung in der Stadt Zürich

on Füchsen in den Städten sprechen alle und auch seltene Vögel treten dort auf. Dass Städte auch eine Arche Noah für Pflanzen sind, davon hört man in den Medien weniger. Doch seltenere Pflanzen können sich in unseren Städten wohlfühlen, auch wenn sie mit der wöchentlich oder jährlich fälligen Grünlandpflege nur indirekt gefördert werden. Der folgende Artikel präsentiert vier Beispiele aus der Stadt Zürich. Drei Arten stehen auf der nationalen Roten Liste der Gefässpflanzen. Die vierte ist nicht gefährdet, aber für die Stadt Zürich etwas ungewöhnlich. Diese Beispiele machen Mut: Auch wenn vielerorts bedrohte Arten verschwinden, gelegentlich weiss sich die Natur doch selbst zu helfen!

Bienenfresser ziehen mit Rucksäckchen in den Süden

Eine kleine Gruppe von Bienenfressern formiert sich und jagt in der Luft gemeinsam Grossinsekten. Und das notabene auf dem Weg ins Winterquartier in Afrika. Dank kleinster Elektronik ist es heute möglich, anhand von Luftdruck-, Licht- und Beschleunigungssensoren ebendiese Art detaillierter Vogelzugforschung zu betreiben.

TOP-NEWS

X
X