Hintergrund

Hintergrund

Güllen bis der Teufel kommt

Ich wohne im Berner Oberland und bin sehr häufig in den Bergen unterwegs. Im Wallis, in der Nähe einer weltberühmten Destination, besitze ich einige kleinere Alpgrundstücke. Diese bewirtschafte ich ökologisch mit dem Ziel, sie auszumagern und in eine natürliche Bergwiese zurückzuführen.

Eine Schutzhütte für das Ei

Im Frühling haben sich viele dürre, zu Boden gedrückte Stängel von ihren Pflanzen gelöst. All dies peinlich aufzuräumen wäre nicht nur Zeit verschwendet. Es könnte einem auch um ein Erlebnis der Sonderklasse bringen: zu beobachten, wie eine kleine Baumeisterin daraus eine Hütte baut.

Krokodil am Teich

Mein Garten ist um eine Holzskulptur reicher: Der Ast eines umgestürzten Baumes ruht jetzt als imaginiertes Krokodil an meinem Teich. Er wird mich die kommenden Jahre an den stolzen Birnbaum erinnern, der einst auf einer Wiese in der Umgebung wurzelte. Und er wird dabei noch manchem Lebewesen als Kinderstube dienen.

Eine Exotin im Naturgarten

Im Winter ruht der Garten und immer wieder ist alles von einer weissen Schneedecke zugedeckt. Und doch kann man hie und da blühende Sträucher entdecken, die Farbe in den Garten bringen.

Vom Haken zurück ins Wasser – Todesurteil oder neue Chance?

Manchmal gibt es gute Gründe, einen gehakten Fisch wieder zurückzusetzen. Doch was geschieht mit diesen Fischen, nachdem diese vom Haken gelöst wurden?...

Vom Lebenselixier zum Biodiversitätskiller

Ohne Stickstoff gäbe es kein Leben auf der Erde. Doch die intensive Landwirtschaft und die fossilen Energieträger schaffen einen massiven Überschuss an Stickstoff. Dieser gelangt über die Luft und das Wasser in sensible Ökosysteme, wo er das Leben erstickt.

Spuren und Fährten lesen

Wer im Winter draussen unterwegs ist, hat gute Chancen auf Tierspuren im frischen Schnee zu stossen. Doch welches Tier hat sie hinterlassen? Wer sich ein wenig Zeit nimmt, kann die Kunst des Fährtenlesens erlernen und ein faszinierendes Naturphänomen entdecken.

Vögel füttern im Winter: Falsche Fürsorge oder wichtige Unterstützung?

Das Füttern von Vögeln im Winter ist eine sehr beliebte Möglichkeit etwas für die Natur zu tun. Doch Vogelarten, die den Winter in der Schweiz verbringen, sind eigentlich gut an die Verhältnisse in unseren Breitengraden angepasst. So stellt sich immer wieder die Frage, ob dieser Eingriff in die Natur aus naturschützerischer Sicht überhaupt sinnvoll ist.

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