NewsForschung

Forschung

Wie unsere Vorfahren die heimische Flora nutzten

Um mehr über den Gebrauch von Pflanzen durch Menschen der Altsteinzeit herauszufinden, hat ein internationales Forschungsteam in einer südarmenischen Höhle Pflanzen-DNA extrahiert und analysiert....

Amphibiensterben führt zu mehr Malaria-Fällen

Die massiven Rückgänge von Amphibienpopulationen in Lateinamerika, führen zu einem sprunghaften Anstieg von Malariainfektionen. Die Studie dazu zeigt die direkte Abhängigkeit der menschliche Gesundheit...

Weltweit immer mehr Vögel vom Aussterben bedroht

Der neuste Bericht von BirdLife International zeigt: Weltweit nimmt die Hälfte der Bestände aller Vogelarten ab. In der Schweiz ist die Situation noch besorgniserregender....

Bei Umweltfragen ist der Stadt-Land-Graben geringer als oft vermutet

In Umweltdebatten wird gerne eine Kluft zwischen städtischer und ländlicher Gesinnung kolportiert, die es so nicht gibt, sagt Thomas Bernauer. Faktisch weise nur wenig...

Braucht es wegen an Windkraftanlagen getöteter Fledermäuse mehr Pestizide?

Der Tod von Fledermäusen an Windenergieanlagen hat negative Auswirkungen auf die Populationen betroffener Arten und weitreichende Konsequenzen für die Biodiversität im ländlichen Raum. Eine neue Studie zeigt auf, dass dadurch natürliche Nahrungsketten unterbrochen werden - und möglicherweise mehr Pestizide eingesetzt werden müssen.

Farbige Halsbänder schützen Vögel vor Katzen

Hauskatzen erbeuten als gewiefte Jägerinnen jedes Jahr Millionen Wildtiere, darunter viele Vögel. Eine neue Studie zeigt, dass bunte Halskrausen und Katzenglöckchen wirksame und katzenfreundliche Massnahmen sind. Sie senken den Jagderfolg der Katzen und können Hunderttausenden von Wildtieren das Leben retten.

Die Schweizer Vogelwelt besteht fast nur aus Poulets

Das Gesamtgewicht des schweizerischen Nutzgeflügels ist 15-mal höher als das Gewicht der im Freiland brütenden Vögel. Der Anteil der Wildvögel an der Vogel-Biomasse ist...

Klimawandel bringt Speiseplan von Vögeln durcheinander

Das Insekten-Buffet wird früher eröffnet, ist nicht mehr so vielfältig und nur noch halb so voll. So könnte man die Situation beschreiben, die Kleinvögel in unseren Breitengraden während der Brutzeit antreffen. Ryan Shipley vom Wasserforschungsinstitut Eawag hat untersucht, wie sich der Klimawandel auf das Nahrungsangebot brütender Vögel auswirkt.

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