News

News

Die Kleine Hufeisennase ist das Höhlentier des Jahres 2022

Mit der Wahl der Kleinen Hufeisennase zum Höhlentier des Jahres will die Schweizerische Gesellschaft für Höhlenforschung darauf hinweisen, dass bei der Erforschung der unterirdischen Ökosysteme und der darin vorkommenden Arten noch ein enormer Handlungsbedarf besteht.

Mykorrhiza: Die heimlichen Förderer des Baumwachstums

Die meisten Bäume leben in Symbiose mit Pilzen. Wie wichtig diese Gemeinschaft für das Wachstum ausgewachsener Bäume ist, zeigen ETH-​Forschende mit einer umfangreichen Datenanalyse erstmals grossflächig für europäische Wälder auf.

Zwei neue Schwebfliegenarten für die Schweiz

Gleich zwei neue Schwebefliegenarten wurden jüngst in der Schweiz beobachtet. Zum einen Callicera macquarti und zum anderen Callicera spionale.

Was Mikromobilität dem Klima bringt

Bei gemeinsam genutzten E-​Trottis und E-​Bikes fährt immer auch das Bild der klimaschonenden Mobilitätslösung mit. Nun zeigen ETH-​Forscher am Beispiel der Stadt Zürich, dass die geteilte Mikromobilität mehr CO2 ausstösst als die Verkehrsmittel, die sie ersetzt.

Bartgeier im Höhenflug, Haie im Abwärtstrend: Die Gewinner und Verlierer im 2021

Für Haie und Rochen war 2021 kein gutes Jahr. Der Bartgeier und der Iberische Luchs gehören zu den Gewinnern im Tierreich, wie die Jahresbilanz 2021 des WWF zeigt.

Der Gartenschläfer ist das Tier des Jahres 2022

Pro Natura kürt den Gartenschläfer zum Botschafter für wilde Wälder und vielfältige Kulturlandschaften. Sie ruft damit zum besseren Schutz der Wildnis auf, insbesondere im Wald. Die Wahl des raren Nagers ist auch ein Hinweis auf die Grenzen der Anpassungsfähigkeit einheimischer Tierarten.

Felche – Fisch des Jahres 2022

Die Schweiz ist eine Felchen-Hochburg. Einerseits ist die Felche der wichtigste Brotfisch, anderseits Botschafterin der Biodiversität. Ausgerechnet dieser Fisch ist unter Druck. Deshalb hat ihn der Schweizerische Fischerei-Verband zum Fisch des Jahres 2022 gewählt.

Neue Klimarealität fordert Bauern bereits im nächsten Jahrzehnt

Neue Computersimulationen von NASA und PIK sagen tiefgreifende Veränderungen in den Anbaubedingungen und Erträgen der wichtigsten Kulturpflanzen schon in den nächsten 10 Jahren voraus, wenn sich die derzeitigen Trends der globalen Erwärmung fortsetzen.

TOP-NEWS

X
X