Ein nachhaltiger Wandel zu einer klimafreundlichen und artenreichen Schweiz ist nur möglich, wenn wir Energiewende, Klimaschutz und Biodiversität zusammen angehen. Das wird nicht einfach, lohnt sich aber und ist letztlich unabdingbar, meint Reto Knutti.
PFAS sind in unzähligen Produkten drin und momentan nicht aus dem Alltag wegzudenken. Doch Böden und Gewässer in der Schweiz sind durch PFAS belastet und PFAS können starke gesundheitliche Auswirkungen auf Menschen und Tiere haben. Darum wird in der EU momentan über ein Verbot dieser Substanzen nachgedacht. In einem Interview mit Dr. Basil Thalmann von der ZHAW sprach ohneGift über die Situation in der Schweiz.
Das Volk lehnt die Biodiversitätsinitiative ab. Doch dies bedeutet nicht, dass alles wie bisher weitergehen kann. Bund und Gegner:innen müssen nun ihre Versprechen einlösen.
Die Biodiversitätsinitiative will in die Verfassung schreiben, dass die Natur geschont und die Biodiversität gefördert wird. Wer kann gegen so etwas sein? Offensichtlich einige - und nicht immer sind die Motive ganz klar.
Vor der Abstimmung über die Biodiversitätsinitiative werden grundsätzliche Einsichten zum Zustand der Artenvielfalt und der Lebensräume in der Schweiz kontrovers diskutiert. Loïc Pellissier hält mit dem wissenschaftlichen Konsens dagegen.
Die Abstimmung über die Biodiversitätsinitiative rückt immer näher. Umso wichtiger also, jetzt noch einmal alle zu mobilisieren, am 22. September ein JA in die Urne zu legen. Sie sind noch auf der Suche nach einem Grund um JA zu stimmen oder jemanden zu einem JA zu überzeugen? Wir haben vier.
In der Schweiz wird viel Dünger ausgebracht – zu viel. Die Überversorgung mit Nährstoffen lässt die Artenvielfalt schwinden und damit auch die Nahrungsgrundlage für...
Es ist klar: Der für den Naturschutz wichtigste Abstimmungstermin der nächsten Jahre ist der 22. September. Dann kommt die Biodiversitätsinitiative an die Urne. Da...