Parlamentswahlen

Parlamentswahlen: Wir haben die Wahl!

Das aktuelle Parlament hat sich in den letzten vier Jahren bei Fragen des Naturschutzes fast immer gegen die Natur entschieden. Das muss sich unbedingt ändern – bei den Wahlen der National- und Ständeräte vom 20. Oktober hat das Volk die Gelegenheit dazu. Die Website umweltrating.ch zeigt, welche Politikerinnen und Politiker sich für den Natur- und Umweltschutz einsetzen. Bitte gehen auch Sie wählen – jede Stimme zählt!
brennende Wälder

Redet endlich Klartext

Von Köppel bis NZZ reden alle von Klimawandel, ein Begriff ohne Richtung oder Bedrohlichkeit. Aber für Herrn Nationalrat Köppel ist selbst diese Verharmlosung unzulässig: Auf YouTube doziert er, Klimawandel würde bedeuten, dass sich etwas grundlegend ändere: Das sei nicht der Fall, weil sich das Klima schon immer geändert habe.
Im Herbst ist Zeit für Pilze. Doch Achtung, einige sind giftig!

Mit dem Herbst kommt die Pilzsaison

Diese Jahreszeit lädt dazu ein, sich mit der Vielfalt im Reich der Pilze auseinanderzusetzen. Lassen Sie sich von der Faszination des verborgenen Daseins sowie der Lebensweise und Vermehrung der Pilze anstecken.
Bienen auf einer Wabe.

Honigertragssteigerung doppelt so hoch wie Milchertragssteigerung

Trotz Bienensterben und immensen Verlusten an botanischer Biodiversität steigt die Honigertragsleistung pro Bienenvolk von Jahrzehnt zu Jahrzehnt an - und das gleich doppelt so stark wie der Milchertrag von Schweizer Milchkühen.

10 Fragen an… Franz Hohler

Wer die Texte und Lieder von Franz Hohler kennt, der weiss, dass der Schriftsteller, Kabarettist und Liedermacher sich für Umweltfragen engagiert. Bereits in seinem Gedicht "Weltuntergang" hat er vom Klimawandel geschrieben. Sich selbst bezeichnet er als optimistischen Pessimisten und versucht sich möglichst bewusst zu verhalten.
Steff la Cheffe

10 Fragen an… Steff la Cheffe

Steff la Cheffe - Schweizer Rapperin und Beatboxerin: Wer ihre Songtexte kennt, den überrascht nicht, dass sie schon im Gymnasium Vegetarierin war und eigentlich besser an die Rudolf Steiner Schule gepasst hätte. Doch wie sieht ihr ganz persönlicher Umwelttipp aus und begeht auch Steff la Cheffe Umweltsünden?
Ein naturnaher Garten.

Rare Sonnenstrahlen für Ausgehungerte

Zwei Tage Sonnenschein im Mai, wenn ich mich richtig erinnere, und man spürt es im Naturgarten: es herrscht emsiges Treiben! Viele Wildbienen besuchen den Garten und bauen sogar Nester.
In dem beleuchteten Fenster lassen sich viele Schmetterlinge finden.

Schmetterlinge: Hinauf ins Licht!

chmetterlinge sind nicht nur ein Bild für das Leben unserer Seele - von ihrem Bild, von ihrem Vorhandensein lebt unsere Seele auch – was wäre ein heisser Sommertag ohne die gaukelnden Farbtupfen in der Luft, über Blumen schwebend, ihren bunten erdgebundenen Entsprechungen?

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Schrecken mit Sichel und Schwert, Keulen und Dornen – Hotspot Naturgarten

Heuschrecken lebten nicht schon immer in unserem Naturgarten, ausgenommen das Grüne Heupferd, die Punktierte Zartschrecke und die Gemeine Strauchschrecke: diese drei Arten sind seit Jahren regelmässig anzutreffen. Es scheint jetzt aber, dass die wärmeren Sommer der letzten Jahre weiteren Arten ziemlich behagen, denn plötzlich waren sie da: Schwertschrecke, Sichelschrecke, Eichenschrecke, Nachtigall-Grashüpfer, Rote Keulenschrecke, Langfühlerdornschrecke!
Merkblatt zu Barrieren für Igel.

Vernetzte Gärten für Igel

Das Igelleben in der Stadt ist eine Herausforderung. Viele Hindernisse versperren den Igeln den Weg. Eine mögliche Lösung: Igeltunnel aufstellen, damit unsere stacheligen Freunde die Zäune passieren können.
Hunde schützen die Herde.

Studie beweist: Herdenschutz ist effektiver als Wolfsabschuss

Raubtierabschüsse führen zu mehr Nutztierschäden, als sanfte Massnahmen, wie Herdenschutz. Bei Nicht-tödlichen Massnahmen werden bis zu achtzig Prozent weniger Nutztiere gerissen, heisst es in einer gerade erschienen Studie im Fachjournal «Frontiers in Ecology and the Environment».
Aspisviper.

Giftschlangen der Schweiz – Mythen und Fakten

Schlangen werden allzu oft mit Angst, Abscheu und Grauen verbunden. In einem Land wie der Schweiz ist die Angst vor Schlangen und Schlangenbissen nahezu unbegründet, trotzdem halten sich Angst und Gerüchte eisern. Aber welche Gerüchte stimmen denn eigentlich und welche nicht?

Quiz – Giftschlangen der Schweiz

Mit einer grossen Portion Glück kann man einer Giftschlange auch in der Schweiz begegnen. Wie gut kennt ihr euch mit den heimischen Giftschlangen Aspisviper und Kreuzotter aus? Testet euer Wissen in unserem Quiz!
Zugvögel auf ihrer Reise.

Der Wissenstest zum Vogelzug

Jedes Jahr ziehen Milliarden Vögel aus ihren Winterquartieren Richtung Norden in unsere Breitengrade und lassen Frühlingsgefühle aufkommen. Was wissen Sie über das jährliche Spektakel? Testen Sie Ihr Wissen im Quiz und lernen Sie allenfalls neue interessante Informationen zum Vogelzug.
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