Globaler Biomarkt auf Rekordkurs – Flächenwachstum hinkt hinterher

Der Biomarkt wächst, die Biofläche nicht. 145 Milliarden Euro gaben Konsument*innen 2024 weltweit für Bio-Lebensmittel aus – ein neuer Rekord. Doch die Anbaufläche stagniert bei 98,9 Millionen Hektar, wie das neue «World of Organic Agriculture» Jahrbuch von FiBL und IFOAM zeigt. Die neuesten Statistiken zum weltweiten biologischen Anbau wurden in...

Appell unterstützen: Sauberes Wasser für eine gesunde Schweiz

Das saubere Wasser aus unseren Hähnen ist ein kostbares Gut, das wir oft für selbstverständlich halten. Doch diese Sicherheit ist akut bedroht. Während Pestizide, langlebige Chemikalien wie PFAS und andere Schadstoffe unsere Grundwasser-Reserven belasten, werden im Bundeshaus gleichzeitig politische Vorstösse diskutiert, die den Schutz unserer Gewässer lockern. Ein breites Bündnis...

Kurswechsel: Für eine natur-verträgliche Schweizer Wirtschaft

Der Weltbiodiversitätsrats (IPBES) hat am 9. Februar 2026 einen umfassenden Bericht zum Verhältnis von Wirtschaft und Biodiversität veröffentlicht. Die Wirtschaft ist auf intakte Natur angewiesen, schädigt sie aber gleichzeitig massiv. Anhand der Empfehlungen des Berichts zeigt Pro Natura, mit welchen Massnahmen die Schweizer Wirtschaft zum positiven Wandel beitragen könnte. «Jedes...

Mehr als nur Haufen: Einfache Massnahmen helfen dem Hermelin

Forschende der Universität Bern haben nachgewiesen, dass bereits einfache Massnahmen wie das Anlegen von Ast- und Steinhaufen die Bestände von Hermelinen in der Schweizer Agrarlandschaft positiv beeinflussen können. Entscheidend für den Erfolg ist dabei eine fachgerechte Planung, Begleitung und Koordination der Massnahmen. Diese Erkenntnisse liefern wertvolle Anstösse für die...

Meta-Studie: So passen sich Tiere an den Klimawandel an

Der Klimawandel zwingt Tiere zur Anpassung. Eine internationale Meta-Studie analysierte über 200 wissenschaftliche Untersuchungen zu 73 Tierarten und zeigt: Während sich vor allem jahreszeitliche Abläufe (Phänologie) wie Brutzeiten klar verschieben, sind Veränderungen von Körpergrösse oder -gewicht weniger eindeutig. Diese Anpassungen sind entscheidend für den Erhalt stabiler Populationen. Ein internationales Team...

Bodenleben und Biodiversität durch Pflanzenschutzmittel enorm bedroht

Eine europaweite Studie unter Co-Leitung der Universität Zürich zeigt: 70 Prozent der europäischen Böden sind mit Pflanzenschutzmitteln kontaminiert. Diese Belastung schädigt wichtige Bodenorganismen erheblich. Um die bedrohte Biodiversität zu schützen, müssen die Ergebnisse in aktuellen Pflanzenschutzmittelvorschriften einfliessen. Adaptierte Fassung eines Textes von Universität Zürich Das Leben unter unseren Füssen ist entscheidend, um wichtige Ökosystemfunktionen und -dienstleistungen...

Olympische Winterspiele auf wackligem Boden

Massive Bauprojekte in den italienischen Alpen sorgen für ökologische Bedenken und Widerstand in der Bevölkerung. Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA kritisiert mangelnde Nachhaltigkeit und fordert Reformen vom Internationalen Olympischen Komitee. Trotz geologischer Bedenken, Widerstand aus der Bevölkerung und einer negativen Umweltprüfung entsteht in Cortina eine neue Gondelbahn auf einem erdrutschgefährdeten Hang....

Mit Teamwork zum Erfolg

Jeder Vogel hat seine eigene Persönlichkeit, auch innerhalb derselben Art. Diese Persönlichkeitsunterschiede wirken sich darauf aus, wie ein Elternpaar bei der Aufzucht zusammenarbeitet. Langzeitforschung der Vogelwarte und der Universität Lausanne belegt nun: Bei Schleiereulen-Paaren, die besonders gut zusammenarbeiten, haben die Jungen eine höhere Überlebenschance bis zum Flüggewerden. Wie wir Menschen...

Dritte Wolfsregulierung: Wirkungskontrolle ist nötig

Mit dem Ende der dritten Wolfsregulierung wurden erneut etwa ein Drittel der Schweizer Wölfe erlegt. Während die Anzahl der Nutztierrisse auf niedrigem Niveau bleibt, betonen Naturschutzorganisationen die Notwendigkeit einer wissenschaftlichen Wirkungskontrolle der Abschüsse. Die Weiterentwicklung des Herdenschutzes bleibt der zentrale Pfeiler für eine möglichst konfliktfreie Koexistenz. Am Wochenende ging die...

Risky Routes – Ein Film- und Bildungs-projekt gibt Amphibien eine Stimme

Ein preisgekrönter Kurzfilm nimmt uns mit auf die gefährliche Reise einer Erdkröte, mitten hinein in eine alljährliche Tragödie vor unserer Haustür. Das Film- und Bildungsprojekt «Risky Routes» macht den bedrohlichen Alltag unserer Amphibien hautnah erlebbar und zeigt, warum ihr Weg zu den Laichgewässern oft ein Weg ohne Rückkehr ist,...

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Tierspuren im Schnee.

Spuren und Fährten lesen

Wer im Winter draussen unterwegs ist, hat gute Chancen auf Tierspuren im frischen Schnee zu stossen. Doch welches Tier hat sie hinterlassen? Wer sich ein wenig Zeit nimmt, kann die Kunst des Fährtenlesens erlernen und ein faszinierendes Naturphänomen entdecken.
Naturschutzgebiet in der Schweiz

Karte der Schutzgebiete der Schweiz

In der Schweiz gibt es zahlreiche Naturschutzgebiete mit verschiedenen Schutzbestimmungen und Zuständigkeiten. Daher gibt es auch nicht eine Karte, die eine Übersicht über alle Naturschutzgebiete zeigt. Aber was ist eigentlich alles geschützt? Und wo sind die wertvollsten Naturschutzgebiete der Schweiz?
Aspisviper.

Giftschlangen der Schweiz – Mythen und Fakten

Schlangen werden allzu oft mit Angst, Abscheu und Grauen verbunden. In einem Land wie der Schweiz ist die Angst vor Schlangen und Schlangenbissen nahezu unbegründet, trotzdem halten sich Angst und Gerüchte eisern. Aber welche Gerüchte stimmen denn eigentlich und welche nicht?
Vögel beim Fressen

Sollte man Vögel ganzjährig füttern?

Verstärkt wird dazu aufgerufen, Vögel ganzjährig zu füttern. Dieses Zufüttern hilft jedoch nur den häufigsten Arten. Für bedrohte Vogelarten kann es sogar schädlich sein. Deshalb raten alle grossen Naturschutzorganisationen von der Fütterung im Sommer ab.
Ein Wald voll von Bärlauch.

Die Bärlauch-Saison hat begonnen

Nun riecht man in feuchten Wäldern wieder den intensiven Duft des Krauts und es gibt Kulinarisches zum Ausprobieren. Bärlauch, der nahe Verwandte der Zwiebel und dem Knoblauch, ist ein Frühlingsbote und zeigt sich momentan entlang von Bachläufen und in Wäldern.

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19Feb08:4016:00Natur verbindet – Heckenpflege und Wieselburgen in Tägerschen

21Feb08:4016:00Natur verbindet – Pflegeeinsatz im Tal der Demut

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14Mär(Mär 14)00:0022Aug(Aug 22)00:00Gartenjahr mit Kindern

20Mär(Mär 20)13:0021(Mär 21)15:00Ausbildung Naturpädagogik – Wecke Begeisterung für die Natur

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