Gegen Ende des Sommers fällt im Garten ein grosses dunkles Insekt auf: ein Grillenjäger. Für Heuschrecken ist er eine tödliche Gefahr.
Text und Fotos von...
Wenn im Herbst die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, ist für die heimischen Wildtiere die Vorbereitung für den Winter gekommen. Während nur...
Der Herbst ist für viele Gartenfreund:innen eine Zeit des Aufräumens. Doch wer es ein bisschen gelassener angeht, tut nicht nur sich selbst einen Gefallen,...
Draussen im Land sind die Blüten verschwunden und gemäht. Umso begehrter ist das Angebot im Naturgarten. Da drängen sich die Gäste am selben Honigtopf, verdrängen sich auch hie und da. Insbesondere die Wollbiene verteidigt ihr Nahrungsrevier vehement.
Gärten voller Blüten erfreuen hungrige Insekten und unser Auge gleichermassen. Besonders wenn im Juni die Mähmaschinen die Wiesen leergeräumt haben, verlagert sich das Insektenleben in blütenreiche Naturgärten. Deshalb lohnt sich hier eine sommerliche Fotosafari!
Seit einigen Jahren vermehrt sich die Spezies der Laubritter in erschreckendem Ausmass. Diese wenig possierlichen Gesellen sind inzwischen zwar das ganze Jahr über aktiv, können aber insbesondere im Herbst in ihrem arteigenen Habitat – ausserhalb des Naturgartens – beobachtet werden.
Zurzeit liest man viele Berichte in Zeitungen, Gartenfachschriften, Newslettern von Gartenzentren, auf homepages von Fachstellen und Gemeinden usw., wie man seinen Garten wintertauglich machen soll.
Schnecken sind ein ständiges Thema unter Gärtnernden, wobei es dabei immer um ihre Fresslust und Abwehrstrategien gegen sie geht. Es lohnt sich, diesen Tieren mal ohne Vernichtungsphantasien Beachtung zu schenken.