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Was Mikromobilität dem Klima bringt

Bei gemeinsam genutzten E-​Trottis und E-​Bikes fährt immer auch das Bild der klimaschonenden Mobilitätslösung mit. Nun zeigen ETH-​Forscher am Beispiel der Stadt Zürich, dass die geteilte Mikromobilität mehr CO2 ausstösst als die Verkehrsmittel, die sie ersetzt.

Hochwasserschutz für Flusslebewesen

Ein Hochwasserereignis bedeutet Stress für die Lebewesen in einem Fliessgewässer. Wie gut sie diesen überstehen, hängt unter anderem davon ab, ob ihnen Rückzugsorte zur Verfügung stehen.

Vollgas bei der Energiewende senkt Klimarisiken

Statt die Emissionen langsam zurückzufahren, sollten wir den Umbau auf Solarenergie rasch vorantreiben und dafür die fossilen Kraftwerke ein letztes Mal voll auslasten. Dies zeigen EMPA-Forscher in einer Modellrechnung auf.

Schweizer Seen sind Hotspots der Fischartenvielfalt

Im Forschungsvorhaben «Projet Lac» wurden 35 Seen im Alpenraum erstmals systematisch auf ihre Fischbestände untersucht: Allein in der Schweiz wurden 106 Fischarten nachgewiesen. Mit fast 20 Prozent aller in Europa bekannten Fischarten gehört die Schweiz damit zu den Hotspots für die Fischartenvielfalt.

Wo der Bär läuft

Mithilfe einer neuen Software lassen sich die Bewegungen großer Wildtiere berechnen und damit Konflikte mit Menschen verringern. Die Software ist einfacher als Messungen mithilfe von Funksendern und kann dort eingesetzt werden, wo herkömmliche Methoden versagen.

Überflüssiger Antibiotikaeinsatz auf Mastbetrieben: «Freiluftkalb» zeigt Alternative auf

Mit einfachen Massnahmen könnte der Antibiotikaeinsatz in der Kälbermast deutlich reduziert  und das Tierwohl verbessert werden. Das zeigt das Konzept «Freiluftkalb». 

Mäander helfen dem Klima

Flussläufe, die sich natürlich verlagern können, sind effizientere Kohlenstoffsenken als begradigte Flüsse und können damit vielleicht dem Klima helfen. Dies zeigen neue Forschungsresultate des Deutschen GeoForschungsZentrums.

Eine Frage der Tentakel? Evolution der Schnecken in neuem Licht

Vier statt nur zwei Tentakel am Kopf: Dieses Merkmal könnte eine der Grundlagen für die grosse Vielfalt an Schnecken sein.

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