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Jeder Nachtfalter flieht anders

Nachtfalter - sie sind auf der Flucht vor ihren jagenden Räubern, den Fledermäusen. Doch nicht alle fliehen gleich. Das haben Wissenschaftler*innen vom Max-Planck-Institut für Ornithologie herausgefunden. Mit ihrem individuellen Ausweichmanöver im Flug machen sie sich unberechenbar für ihre Jäger und schützen so die ganze Nachtfaltergemeinschaft.

Flechten – die ersten Siedler nach der grossen Schmelze

Flechten gehören zu den ersten Organismen, die Felsen oder steinige Böden nach der Gletscherschmelze neu besiedeln. Eine Studie, welche die Flechtenvegetation nach...

Werden Bäume unser Klima retten?

Die weltweite Aufforstung von Wäldern wäre auf einer Fläche von 0,9 Milliarden Hektar möglich und könnte so zwei Drittel der vom Menschen...

Väter verhelfen zu grösseren Gehirnen

Um ihre Jungen zu versorgen, sind Weibchen vieler grosshirniger Tierarten auf die Hilfe anderer Gruppenmitglieder angewiesen. Forscher zeigen nun, dass speziell jene Tierarten grössere Gehirne entwickeln, bei denen die Väter die Mütter unterstützen.

Was Feldhasen Bauchweh macht

Immer häufiger werden beim Europäischen Feldhasen Erkrankungen des Verdauungstrakts festgestellt. Der Grund sind oftmals Veränderungen der aus Mikroorganismen bestehenden Darmflora. Eine Studie zeigt nun erstmals, dass für die Darmprobleme lebensraumbedingte Umweltfaktoren verantwortlich sein könnten.

Schwimmende Kraftwerke – Science-Fiction oder Zukunft?

Riesige schwimmende Solarinseln auf dem Meer, die genügend Energie produzieren, um einen CO2-neutralen globalen Güterverkehr zu ermöglichen. Was wie «Science Fiction» klingt haben Forscher nun erstmals durchgerechnet.

Kombination von Insektengift und Milben schwächt Honigbienen

Forscher haben entdeckt, dass ein Zusammenwirken zwischen der Milbe Varroa destructor und Pflanzenschutzmitteln (Neonikotinoiden) die Lebensdauer von Honigbienen beeinträchtigt. Die Forschenden plädieren für eine nachhaltigere Landwirtschaft und Imkerei.

Dominoeffekt beim Artensterben gefährdet Biodiversität zusätzlich

Die Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Pflanzenarten und ihren Bestäubern verstärken die negativen Effekte des Klimawandels. Wie UZH-Forschende zeigen, liegt die Gesamtzahl der vom Aussterben bedrohten Arten dadurch deutlich höher, als in bisherigen Modellen vorausgesagt.

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