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Die Kuh bestimmt mit, welches Kraut wächst

Angus oder Hochlandrind: Kuh ist nicht gleich Kuh, wenn es um die Vorlieben beim Fressen von verschiedenen Kraut-, Gras- und Straucharten geht. Forschungsarbeiten von Agroscope zusammen mit den Universitäten Heidelberg (D) und Göttingen (D) zeigen, dass die Rinderrasse die botanische Zusammensetzung von Weideflächen beeinflusst.

Tierbestände in Wäldern seit 1970 halbiert

Die weltweiten Tierbestände in Wäldern sind seit 1970 durchschnittlich um mehr als die Hälfte zurückgegangen. Zu diesem Ergebnis kommt die kürzlich veröffentlichte WWF Studie "Below The Canopy". Als Hauptursache für den Rückgang nennen die Umweltschützer den durch Menschen verursachten Lebensraumverlust. Besonders dramatisch ist die Entwicklung laut WWF in den Tropen, wie etwa dem Amazonas-Regenwald.

Dünger und Pestizide verunreinigen das Grundwasser

Ein aktueller Bericht des Bundesamts für Umwelt zeigt, dass die Grundwasserqualität in der Schweiz durch Nitrat und Rückstände von Pflanzenschutzmitteln beeinträchtigt ist. Vor allem in Gebieten mit intensiver Landwirtschaft werden die Grenzwerte vielerorts überschritten.

Noch mehr Platz für Natur schaffen: «Renaturierung Stocklen»

Mehr Platz für die Natur schaffen: Das ist das Ziel des Renaturierungsprojekts in Fällenden. Während den nächsten Monaten wird im Gebiet «Stocklen» ein offenes, grossräumiges Feuchtgebiet entstehen. Die neuen Lebensräume werden die Artenvielfalt bereichern, das Landschaftsbild verschönern und auch Erlebnis- und Erholungsräume bieten.

Wer bezahlt für den Giftmüll von La Pila?

Bei Freiburg sickerten jahrzehntelang hochgiftige Stoffe in die Saane. Insbesondere die PCB belasten die Umwelt und sind für Menschen und lebende Organismen hochgiftig. Obwohl die Verursacher bekannt sein könnten, könnten sie ungeschoren davonkommen. Jetzt wächst der Widerstand.

Startschuss für die Auenrenaturierung in Sins-Reussegg

Das heute bereits regelmässig von der Reuss überflutete Landwirtschaftsgebiet zwischen Sins und Mühlau im Kanton Aargau weist ein hohes Auenpotential auf. Nun wird es durch ein Renaturierungsprojekt schrittweise in eine neue Auenlandschaft umgestaltet.

Ein imposanter Sommergast: der Gänsegeier

Der Gänsegeier war bis vor 20 Jahren ein seltener Gast in der Schweiz. Dank einem Wiederansiedlungsprojekt in Frankreich übersommern immer mehr Gänsegeier in der Schweiz und ermöglichen auch Wanderern Beobachtungen dieser imposanten Greifvögel.

Faunakartierung am Uetliberg zeigt positiven Trend

Grün Stadt Zürich stellt eine Veränderung für den Lebensraum am Uetliberg fest. Es gibt mehr als doppelt so viele Kleintiere in diesem Gebiet als noch vor zehn Jahren.

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