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Ständerat schlägt Loch in Schweizer Klimaschutz

Der Ständerat hat eben den Anschluss des Schweizer Emissionshandelssystems an das EU-System beschlossen. Damit untergräbt das Parlament die Schweizer Klimaziele. Der WWF fordert, dass die Schweiz nun wenigstens auch die wirksamen EU-Klimaschutz-Instrumente übernimmt.

Nachhaltigkeit im Zierfischhandel ist unkontrollierbar

Zierfischhandel ohne Kontrolle: Der Bundesrat bekräftigt, dass er Kontrollen zur Überprüfung der Einhaltung von Nachhaltigkeitsbedingungen für sehr schwierig bis unmöglich hält. Mit diesem Missstand sind auch die Initianten des geplanten Grossaquariums «Ozeanium» in Basel konfrontiert.

25 Jahre Alpenschutz: Ziel noch nicht erreicht

Vor 25 wurde die Alpeninitiative angenommen. Die grössten Herausforderungen für die Alpen sind nun der Klimawandel und der zunehmende Transportwahnsinn. Die Alpen-Initiative forderte den Bund auf, die in Gesetz und Verfassung verankerten Ziele nun rasch umzusetzen.

Wasserkraftwerke sollen Pflichten gegenüber der Natur einhalten

Nationalrat Albert Rösti will das Wasserkraftgesetz ändern. Bestehende Wasserkraftwerke sollen ihre Eingriffe in schutzwürdige Lebensräume künftig nicht mehr ersetzen müssen. Naturschutzorganisationen lehnen eine solche Änderung entschieden ab.

Bayern kämpft mit Volksbegehren für Artenvielfalt

Knapp eine Million Stimmen innerhalb von zwei Wochen: Dieses hohe Hindernis muss in Bayern überwunden werden, damit das «Volksbegehren Artenvielfalt – Rettet die Bienen» – ein neues Gesetz zur Rettung der Artenvielfalt – durchgesetzt werden kann.

Zustimmung bei Zersiedelungsinitiative sinkt

Die Zustimmung zur Zersiedelungsinitiative der Jungen Grünen ist eingebrochen: Nur noch 37 Prozent der Stimmberechtigten wollen ihr derzeit zustimmen, 62 Prozent lehnen sie ab. Andererseits bekennen sich immer mehr Fachleute zu der Initiative.

Zweite Chance für die Totalrevision des CO2-Gesetzes

Letzten Dezember wurde das revidierte CO2-Gesetz vom Nationalrat abgelehnt. Nun ist die ständerätliche Umweltkommission am Zug, die auf die Vorlage des Bundesrates eingetreten ist. Vorschläge werden nun erarbeitet, um ein mehrheitsfähiges Gesetz vor das Parlament zu bringen.

Mehrheit für die Zersiedelungsinitiative

Erste Umfragen zur Zersiedelungsinitiative zeigen, dass eine klare Mehrheit für die Initiative ist. Besonders das Resultat in bürgerlichen Kreisen erfreut das Abstimmungskomitee.

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