Dossier: Umweltbelastung

Umweltgift bedroht die Artenvielfalt im Nationalpark

Der Spöl im Nationalpark ist stark mit PCB belastet. Tiere und Pflanzen leiden unter dem Umweltgift, doch der Kanton Graubünden will nur Teile des...

Stop2drop – Gemeinsam gegen Zigarettenstummel-Verschmutzung

Die Aktion «stop2drop» zielt darauf, zwischen 9. – 22. März eine Million Zigaretten zu sammeln. Damit wird nicht nur die Natur von achtlos auf...

Umweltorganisationen befürworten die Konzernverantwortungsinitiative

Umweltorganisationen wie Pro Natura, WWF Schweiz und BirdLife empfehlen am 29. November Ja zur Konzernverantwortungsinitiative zu stimmen. Denn immer wieder ignorieren Konzerne mit Sitz...

Massnahmen zur Erhaltung der Biodiversität völlig ungenügend

Am 28. Oktober 2020 hätte im chinesischen Kunming die 15. Vertragsstaatenkonferenz der Biodiversitätskonvention mit einer pompösen Abschlusszeremonie geendet. Es wäre Bilanz gezogen worden zu den weltweiten Biodiversitätszielen (Aichi-Zielen), die bis Ende 2020 erreicht sein müssen. Und darauf aufbauend hätten Ziele bis 2030 beschlossen werden sollen. Hätte, wäre, würde. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die Vertragsstaatenkonferenz verschoben. Das neue Datum steht noch nicht fest. Keines der Aichi-Ziele wurde seit dem Beschluss im Jahr 2010 erreicht. Daran trägt jedoch nicht das Corona-Virus schuld. Und wo steht die Schweiz?

Über 160 Subventionen schaden der Biodiversität in der Schweiz

Über 160 Subventionen aus unterschiedlichen Bereichen beeinträchtigen die Biodiversität. Dies zeigen Forschende der Eidg. Forschungsanstalt WSL und des Forums Biodiversität der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz in einer aktuellen Studie. Dabei hat sich die Schweiz im Rahmen der Biodiversitätskonvention verpflichtet, biodiversitätsschädigende Subventionen bis 2020 anzupassen oder abzuschaffen.

Bis 2027: Pestizidbelastung soll stark reduziert werden

Endlich kommen deutliche Signale aus der Politik: Beim Einsatz von Pestiziden soll das Risiko bis 2027 halbiert werden. Dies besagt die am Dienstag veröffentlichte Mitteilung der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates. Ein Vorentwurf der Kommission will die beim Pestizideinsatz verbunden Risiken um 50 Prozent reduzieren und so die Qualität des Trinkwassers, der Oberflächengewässer und des Grundwassers verbessern.

Zehn Schritte zu einem plastikfreie(re)n 2020

Plastikfrei durch's Jahr 2020? Die tatsächliche Umsetzung ist in der heutigen Gesellschaft beinahe unmöglich! Aber es gibt für Jede und Jeden die Möglichkeiten, den...

Menschen in der Schweiz spüren einen Rückgang der Umweltqualität

Die Sorge der Menschen in der Schweiz um die Umwelt wächst. Laut einer Befragung des Bundesamt für Statistik (BFS) ist der Anteil der Bevölkerung...

Eine intakte Umwelt kommt der Gesundheit zugute

Die Beseitigung von Schadstoffquellen und der Schutz natürlicher Lebensräume sowie der Arten- und Pflanzenvielfalt nützen nicht nur der Umwelt, sondern auch der menschlichen Gesundheit....

Umweltbericht: Verschieben der Umweltprobleme ins Ausland

Die Schweiz kann in der Umweltpolitik beachtliche Erfolge vorweisen. So sind etwa die Gewässer und die Luft in der Schweiz sauberer geworden. Dennoch steht die Umwelt nach wie vor unter Druck. Konsum und Produktion im Inland beanspruchen die Ressourcen insbesondere im Ausland zu stark.
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