Start News Aktion Stop2drop – Gemeinsam gegen Zigarettenstummel-Verschmutzung

Stop2drop – Gemeinsam gegen Zigarettenstummel-Verschmutzung

Die Aktion «stop2drop» zielt darauf, zwischen 9. – 22. März eine Million Zigaretten zu sammeln. Damit wird nicht nur die Natur von achtlos auf den Boden geworfenen Zigarettenstummeln befreit, sondern auch auf die Umweltverschmutzung aufmerksam gemacht. Mitmachen an der Aktion können alle – ob jung, alt, NichtraucherIn oder RaucherIn. Helfen auch Sie mit!

Der Boden ist der falsche Ort für Zigarettenstummel. Dennoch werden diese oft achtlos weggeworfen, denn vielen sind die schrecklichen Auswirkungen nicht bewusst. Giftige Substanzen wie Arsen, Blei, Kupfer und Chrom werden durch Regen und Schnee aus den Stummeln gelöst und gelangen ins Wasser. Ein einziger Stummel vergiftet bis zu 40 Liter Wasser. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Fische und andere Lebewesen, die im Wasser leben, dadurch sterben. In den Zigarettenfilter befindet sich ausserdem Mikroplastik – es dauert 10-15 Jahre, bis dieser sich in der Natur auflöst. Vögel und Kleintiere verwechseln die giftigen Stummel mit ihrer Nahrung.

Helfen Sie bei der Aktion mit und befreien Sie zum Beispiel das Quartier, einen Park, Sportplatz oder das Seeufer von Zigarettenstummeln. Sammeln Sie die Stummel in 1.5 Liter PET-Flaschen du senden Sie diese per Post bis am 24. März ein. Das Ergebnis der Aktion wird dann Ende März öffentlich präsentiert um die Bevölkerung, Politik und die Tabakindustrie auf die Umweltverschmutzung aufmerksam zu machen. Mehr Informationen zum Mitmachen gibt es unter https://stop2drop.com/.

3 Kommentare

  1. Idee an die Hersteller von Zigaretten-Verpackung: Auf einer Aussenseite ein «Zusatzfach» anfügen für die Zigarettenstummel! So nimmt man diese mindestens mit der Verpackung wieder nach Hause zum Entsorgen.
    Heisse Marroni kauft man schon länger überall nur in der Doppeltüte mit dieser Funktion!

    • …stinkt extrem… es gibt schon tragbare Aschenbecher(geruchs neutral)… ein Pfand währe angebracht… dann kann die entstandene Masse auch einem «direkt recycling» zugeführt werden… oder die «super Spritzmittelhersteller» können den Sud als ersatz Gift deklarieren(der war schlecht).
      Ich persönlich rauche noch ab und zu und bin der Meinung dass es eine «Krankenkasse» nur für raucher geben sollte… solidarität in Ehren- es kratzt an der Psyche der Nicht-raucher!?

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here

Newsletter Anmeldung

Erhalten Sie die neusten Jobs und News.

Dank Ihrer Hilfe können wir spannende Artikel aufbereiten, den Veranstaltungskalender pflegen und die Job-Platform betreuen.

TOP-NEWS

X
X