Der Gegenwind in Sachen Nachhaltigkeit hat im Jahr 2025 den Schweizer Finanzplatz erreicht. Mit umsetzbaren und wirkungsvollen Rahmenbedingungen will die Finanzplatz-Initiative diesem entgegenwirken und...
Die Schweizerische Energie-Stiftung SES warnt in einer neu veröffentlichten Politikfolgenabschätzung, dass die geplante Streichung des AKW-Neubauverbots die Energiewende in der Schweiz stark verzögern und...
Um verlässlichen Winterstrom zu liefern, beschloss das Parlament 2022, den Bau von Photovoltaik-Grossanlagen zu erleichtern — auch in alpinen Regionen. Neue Prognosen zeigen allerdings:...
Die Energiewende stellt die Schweiz vor die Herausforderung, bis 2050 klimaneutral zu werden. Gleichzeitig darf bei dem Unterfangen die Natur aber nicht zu kurz kommen. Der Übergang zu den erneuerbaren Energien muss durchdacht passieren um negative Folgen für die Biodiversität zu vermeiden — oder diese sogar zu fördern.
Der indirekte Gegenvorschlag zur «Blackout stoppen» Initiative will das AKW-Neubauverbot aus dem Gesetz streichen. Dies steht im Kontrast zum Willen der Schweizer Bevölkerung, die sich mehrmals für erneuerbare Energien ausgesprochen hat. Neue AKW zu bauen verhindert möglicherweise deren raschen und konsequenten Ausbau.
Um das Klima zu schützen, muss die Schweiz die Treibhausgasemissionen stark reduzieren. Eine neue Studie der ZHAW im Auftrag der Schweizerischen Energie-Stiftung SES zeigt, mit dem Stromgesetz kann die Schweiz ihre CO2-Emissionen bis 2035 halbieren.
Die einheimischen Ressourcen reichen nur bis zum 17. April, um den Energiebedarf der Schweiz zu decken. Danach ist die Schweiz bis zum Jahresende auf importierte Energieträger wie Öl, Gas und Uran angewiesen, wie die Schweizerische Energie-Stiftung SES berechnet hat. Die Energiewende birgt die Chance, diesen Energie-Unabhängigkeitstag zukünftig immer weiter nach hinten zu verschieben und die Energieunabhängigkeit der Schweiz zu stärken.
Wegen neuer Energieanlagen geraten alpine Landschaften unter Druck. Als Ausgleich dafür sollen drei neue Nationalpärke entstehen, findet die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz und fordert dafür einen runden Tisch.
Mit nur einer Stimme Unterschied will der Nationalrat die Restwasservorschriften bei Neukonzessionierungen aushebeln. Der Fischerei-Verband und Aqua Viva verurteilen das Vorgehen und fordern eine...
Obwohl die anfangs Winter angekündigte Strommangellage nun doch nicht eingetreten ist, stehen weitere Abstriche beim Natur- und Landschaftsschutz in Aussicht. Umweltverbände plädieren an das Parlament, in der anstehenden Frühjahrssession zum dringend nötigen Augenmass zurückzufinden. Pro Natura zeigt, wie eine naturverträgliche Energiewende gelingen kann.