Am 11. März, dem Jahrestag der Fukushima-Katastrophe, hat der Ständerat entschieden, den Bau neuer AKW in der Schweiz wieder zuzulassen. Die AKW-Kehrtwende gefährdet den...
Die Umwelt- und Energiekommission des Ständerats (UREK-S) will den Bau von AKW in der Schweiz wieder ermöglichen. Dies, obwohl das für die Dekarbonisierung und...
Die Schweizerische Energie-Stiftung SES warnt in einer neu veröffentlichten Politikfolgenabschätzung, dass die geplante Streichung des AKW-Neubauverbots die Energiewende in der Schweiz stark verzögern und...
Um verlässlichen Winterstrom zu liefern, beschloss das Parlament 2022, den Bau von Photovoltaik-Grossanlagen zu erleichtern — auch in alpinen Regionen. Neue Prognosen zeigen allerdings:...
Die Energiewende stellt die Schweiz vor die Herausforderung, bis 2050 klimaneutral zu werden. Gleichzeitig darf bei dem Unterfangen die Natur aber nicht zu kurz kommen. Der Übergang zu den erneuerbaren Energien muss durchdacht passieren um negative Folgen für die Biodiversität zu vermeiden — oder diese sogar zu fördern.
Der indirekte Gegenvorschlag zur «Blackout stoppen» Initiative will das AKW-Neubauverbot aus dem Gesetz streichen. Dies steht im Kontrast zum Willen der Schweizer Bevölkerung, die sich mehrmals für erneuerbare Energien ausgesprochen hat. Neue AKW zu bauen verhindert möglicherweise deren raschen und konsequenten Ausbau.
Der Energie-Mantelerlass bringt wichtige und dringend nötige Fortschritte beim Ausbau der erneuerbaren Energien – insbesondere der Photovoltaik – sowie bei der Stromeffizienz. Die Folgen...
Das Projekt «Grengiols-Solar» droht eine einmalige Naturlandschaft zu industrialisieren. Dagegen wehrt sich Mountain Wilderness Schweiz mit dem «Feuer in den Alpen» am kommenden Wochenende...
Die einheimischen Ressourcen reichen nur bis zum 17. April, um den Energiebedarf der Schweiz zu decken. Danach ist die Schweiz bis zum Jahresende auf importierte Energieträger wie Öl, Gas und Uran angewiesen, wie die Schweizerische Energie-Stiftung SES berechnet hat. Die Energiewende birgt die Chance, diesen Energie-Unabhängigkeitstag zukünftig immer weiter nach hinten zu verschieben und die Energieunabhängigkeit der Schweiz zu stärken.
Wegen neuer Energieanlagen geraten alpine Landschaften unter Druck. Als Ausgleich dafür sollen drei neue Nationalpärke entstehen, findet die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz und fordert dafür einen runden Tisch.