Dossier: WWF Schweiz

Das stille Sterben unter Wasser

Süsswasser-Fische sind Nahrungsgrundlage für 200 Millionen Menschen. Doch Überfischung, Verschmutzung und der Bau von Hindernissen und Wasserkraftwerken setzt den Fisch-Beständen stark zu. Jede dritte...

Schneckentempo bei der Reform der Zulassung von Pestiziden

Weder unabhängig noch transparent: Schon seit längerem steht das Pestizid-Zulassungsverfahren des Bundes in der Kritik. Nun reagiert der Bundesrat auf Handlungsempfehlungen aus einer externen...

Neue Studie zeigt: Schützt die Schweiz heute das Klima, spart sie morgen eine Milliarde

Mit Massnahmen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen leistet die Schweiz nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Damit lassen sich auch erhebliche Kosteneinsparungen in der...

Ständeratskommission stoppt ausgewogene Jagdgesetz-Revision

Die ständerätliche Umweltkommission hat beschlossen, dass es keine neue Revision des Jagdgesetzes geben soll. Hingegen fordert sie vom Bundesrat eine Anpassung der Jagdverordnung. Die Umweltorganisationen...

Wildtiere: Die Gewinner und Verlierer vom 2020

Klimawandel, Wilderei und Verlust der Lebensräume gehören zu den häufigsten Bedrohungen für unzählige Arten. Der WWF zieht Bilanz und hat die Gewinner und Verlierer...

Schokolade statt Regenwald: Wie Schweizer Importe die weltweite Entwaldung anheizen

Eine Fläche fast dreimal so gross wie die Schweiz wurde zwischen 2015 und 2019 benötigt, um die hiesige Nachfrage nach land- und forstwirtschaftlichen Rohstoffen...

Marokko und Indien tun fürs Klima mehr als die Schweiz

Die Schweiz landet im neuesten Klima-Ländervergleich auf Rang 14 von 61 Ländern, die zusammen für mehr als 90 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich sind. Kein einziges Land nimmt die Klimakrise ernst und tut genug dagegen.

Umweltorganisationen befürworten die Konzernverantwortungsinitiative

Umweltorganisationen wie Pro Natura, WWF Schweiz und BirdLife empfehlen am 29. November Ja zur Konzernverantwortungsinitiative zu stimmen. Denn immer wieder ignorieren Konzerne mit Sitz...

Schweizer Finanzsektor befeuert weiterhin die Klimakrise

Erstmals hat sich der gesamte Schweizer Finanzmarkt auf Klimaverträglichkeit testen lassen. Die Resultate des repräsentativen Tests zeigen, dass die Anstrengungen des Finanzsektors trotz einzelner...

Basels wertvollstes Naturschutzgebiet durch Bauprojekt akut in Gefahr

Der ehemalige Rangierbahnhof der Deutschen Bahn in Basel ist ein ausgesprochen artenreiches Paradies für Flora und Fauna. Als Trockenwiese von nationaler Bedeutung ist er bundesrechtlich geschützt und kann aufgrund seiner ökologischen Funktion durchaus als DAS wichtigste und wertvollste Naturschutzgebiet der Region betrachtet werden. Dieses Naturjuwel soll für einen Mega-Containerterminal mit neuem Hafenbecken, das «Gateway Basel Nord» zerstört werden, ein Projekt, das ganz und gar nicht hält, was es verspricht. Die lokalen Natur- und Umweltorganisation kämpfen deshalb geschlossen gegen das unnötige Projekt, u.a. mit einem Referendum, über das die Basler Stimmbevölkerung am 29. November abstimmt.
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