Mit dem Ende der dritten Wolfsregulierung wurden erneut etwa ein Drittel der Schweizer Wölfe erlegt. Während die Anzahl der Nutztierrisse auf niedrigem Niveau bleibt,...
Am 13. November hat der Kanton Graubünde zwei weitere Rudel zum Abschuss freigegeben. Der Kanton hält trotz negativen Auswirkungen stur und gegen jegliche wissenschaftlichen...
Der Schwyzer Regierungsrat hat am 02.09.2025 eine Regulations-Abschussverfügung für die einzige im Kanton Schwyz lebende Wolfsfamilie erteilt. Bis am Ende Januar 2026 sollen zwei...
Mit Beginn der dritten Regulierungsperiode dürfen in der Schweiz erneut Wölfe präventiv abgeschossen werden. Doch das Bundesamt für Umwelt (BAFU) steht wegen seiner Bewilligungspraxis...
Im Wägital nahe zum Chöpfenberg sind zwei Jungwölfe in die Fotofalle getappt. Damit kann der Verdacht einer erstmaligen Rudelbildung im Kanton Schwyz bestätigt werden.
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Im Schweizerischen Nationalpark ist der erste Nachweis eines Wolfsrudels gelungen. Bilder von Kamerafallen im Ofenpassgebiet zeigen mindestens vier Jungtiere. Es ist der erste Nachweis eines Wurfs im Engadin seit über hundert Jahren.
Nach 150 Jahren Abwesenheit konnte im deutschen Bundesland Baden-Württemberg wieder Wolfsnachwuchs festgestellt werden. Das Wolfsrudel lebt nur rund 20 Kilometer von der Schweizer Grenze entfernt.
Nach den Kantonen Wallis und Graubünden, hat nun auch der Kanton Waadt bestätigt, im Jura fälschlicherweise einen nicht zum Abschuss freigegebenen Wolf abgeschossen zu haben. Die Gruppe Wolf Schweiz erwägt rechtliche Schritte und fordert Konsequenzen. Denn im Jurabogen ist der regionale Bestand nun akut gefärdet.
Der Bündner Wolfsforscher und -kenner Peter A. Dettling fordert in seinem Wolfs-Manifest den Wolf ganzheitlich zu betrachten. Als wichtiger Teil des Ökosystems sei er viel mehr als nur ein Raubtier. Die Debatte rund um den Wolf müsse auf Fakten und Wissenschaft basieren.