Dossier: Gruppe Wolf Schweiz

Wolf in der Nordwestschweiz: Weniger als zehn Wolfsrisse jährlich

In den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn verenden jedes Jahr schätzungsweise rund 4'500 Schafe und 1'000 Ziegen. Wolfsrisse machen dabei nur einen verschwindend...

Abschussbewilligung im Kanton Uri löst Wolfskonflikt nicht

Die Bewilligung zum Abschuss eines Wolfes im Kanton Uri basiert auf der Annahme, dass die betroffene Alp nicht zumutbar geschützt werden kann. Diese Einschätzung...

Fall Nanz-Rudel: BAFU-Beschwerde bestätigt Kritik am Kanton Wallis

Das BAFU erhebt Beschwerde gegen den Abschuss eines vermeintlichen Einzelwolfes im Wallis. Dies ist die erste Beschwerde des BAFU gegen einen Wolfsabschuss seit 2018....

Nanz-Rudel: Kanton regulierte nicht, will nun unrechtmässig abschiessen

Der Kanton Wallis will einen Wolf des Nanz-Rudels mitten in der Jungtieraufzucht abschiessen – was gemäss Jagdverordnung nicht zulässig ist. Brisant: Der Kanton hätte...

Dritte Wolfsregulierung: Wirkungskontrolle ist nötig

Mit dem Ende der dritten Wolfsregulierung wurden erneut etwa ein Drittel der Schweizer Wölfe erlegt. Während die Anzahl der Nutztierrisse auf niedrigem Niveau bleibt,...

Politik nimmt den Wolf ins Visier

Der Nationalrat hat am 3. Dezember 2025 zwei Motionen zugestimmt, die den Schutz des Wolfes weiter lockern wollen. Eine der beiden Motionen verlangt zwingend...

Wolfsregulierung: Ja, aber nur bei drohendem Schaden

Vor der nächsten Regulierung der geschützten Tierart Wolf rufen die grossen Naturschutzorganisationen die rechtlichen Grundlagen in Erinnerung: Kantonale Zielwerte für die Anzahl Wolfsrudel oder...

26’595 Personen gegen unnötige Biber-Abschüsse!

Heute haben BirdLife und sieben weitere Organisationen in Bern den Kantonen eine Petition gegen unnötige Biber-Abschüsse übergeben. Die 26'595 unterzeichnenden Personen kritisieren den Bundesrat und fordern die Kantone auf, keine unnötigen Biber-Abschüsse zu genehmigen.

Neue Jagdverordnung: Beschwerden zur Wolfsregulierung zurückgezogen

Mit Inkrafttreten der revidierten Jagdverordnung besteht ab 1. Februar 2025 eine neue Rechtsgrundlage, die klarere und strengere Bedingungen für Wolfsabschüsse stellt. Da die hängigen Beschwerden zur Wolfsregulierung auf der alten, nur bis Ende dieses Monats gültigen Übergangsverordnung basierten, ziehen die Naturschutzorganisationen diese zurück und konzentrieren sich auf die Einhaltung der neuen Rechtsgrundlage durch Bund und Kantone.

Bundesrat beschliesst problematische Jagdverordnung

Kürzlich hat der Bundesrat die finale Verordnung über die Jagd und den Schutz einheimischer Tierarten (JSV) per 1. Februar 2025 in Kraft gesetzt. Diese...