Dossier: Schmetterling

Bestäuber in der Stadt Zürich erforschen

Das Projekt «Schwalbenschwanz & Seidenbiene» will mit der Bevölkerung Schmetterlinge und Wildbienen erforschen und herausfinden, wie diese wichtigen Insekten in der Stadt gefördert werden können. Dabei wird die Stadtzürcher Bevölkerung aufgeru­fen, Wildbienen- und Schmetterlings-Beobachtungen auf der Plattform zuerich.stadtwildtiere.ch zu melden.

Nur wenige Schmetterlinge mögen das Stadtleben

Die sich stark ausbreitenden städtischen Lebensräume dürften auf lange Sicht einen Grossteil von Schmetterlingsarten gefährden. Nur Generalisten, die grosse Temperaturschwankungen tolerieren und sich von...

Hotspot Naturgarten – Unkraut oder Insektenförderung?

Kriechender Günsel, Wundklee und Knoblauchhederich gelten als Unkräuter. Diese und andere unscheinbare Wildkräuter werden in unserem Naturgarten aber nicht bekämpft, da sie zur effizienten Insektenförderung im Siedlungsraum dazugehören.

Zürich hat jetzt eine Wildstauden-Gärtnerei

Pünktlich zum Frühlingsstart öffnet die erste Wildstauden Gärtnerei im Grossraum Zürich. Möchten auch Sie eine bunte Vielfalt an einheimischen Pflanzen in Ihrem Garten? Bei...

FuturePlanter – Pflanzen für bedrohte Wildbienen und Schmetterlinge

Viele Wildbienen und Insektenarten sind vom Aussterben bedroht, insbesondere solche, die sich auf bestimmte Pflanzen spezialisiert haben. Mit den richtigen Pflanzen können diese jedoch...

Grosser Einsatz für seltene und gefährdete Tagfalter

Der mit 50'000 Franken dotierte Elisabeth und Oscar Beugger-Preis 2020 geht an den Verein Schmetterlingsförderung im Kanton Zürich. Dieser schafft mit seinem «Landschaftsprojekt im Oberen Tösstal» Lebensräume für Insekten und trägt dazu bei, dass schützenswerte Arten wie der Rundaugen-Mohrenfalter im Kanton Zürich überhaupt noch vorkommen.

Gentech-Mais bedroht Schmetterlinge

Viele Schmetterlings- und Mottenarten in Europa sind bedroht. Eine neue Studie zeigt, dass ein grossflächiger Anbau von gentechnisch verändertem Mais eine zusätzliche Bedrohung darstellen könnte.

Wie geht es unseren Schmetterlingen?

Schmetterlinge gehören mit ihrer Farbenpracht zu den beliebtesten Insekten in der Schweiz. Die Auswertungen des schweizweiten Biodiversitätsmonitoring (BDM) zeigen, dass die Zahlen der Arten und Individuen in den letzten 15 Jahren zugenommen haben. Gleichzeitig jedoch werden gefährdete und seltene Arten immer seltener. Nur die häufigen Arten nehmen zu, insbesondere die wärmeliebenden. Aber: Wir können alle zum Wohl der Schmetterlinge beitragen.

Mehr Platz für Vögel und Schmetterlinge in der Landwirtschaft

Der Bestand von Vögel und Schmetterlingen soll im Schweizer Kulturland wieder ansteigen. Dazu sollen Biodiversitätsflächen vergrössert und deren Qualität verbessert werden.

Durchs Netz gefallen? Weniger Tagfalter auch in Schutzgebieten

Wie ein Rettungsnetz für die Artenvielfalt zieht sich das Schutzgebietssystem «Natura 2000» durch die EU. Ob sich diese Refugien tatsächlich positiv auf den Artenreichtum auswirkt, haben Forscher nun anhand von Tagfaltern untersucht. Demnach gibt es auf den Natura-2000-Flächen zwar mehr Falter-Arten als anderswo. Allerdings gehen die Artenzahlen zurück.
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