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Mehrheit für die Zersiedelungsinitiative

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Erste Umfragen zur Zersiedelungsinitiative zeigen, dass eine klare Mehrheit für die Initiative ist. Besonders das Resultat in bürgerlichen Kreisen erfreut das Abstimmungskomitee.

Mit grosser Freude nimmt das Abstimmungskomitee die Ergebnisse der ersten gfs Umfrage zur Kenntnis. Mit 63 Prozent Ja-Anteil zeigt sich, dass der Kulturlandschutz ein wichtiges Anliegen der Bevölkerung ist. «Viele Menschen erleben direkt, wie Grünflächen in ihrer Umgebung versiegelt werden» meint Luzian Franzini, Co-Präsident der Abstimmungsallianz. Hervorzuheben ist laut dem Abstimmungskomitee auch, dass in bürgerlichen Kreisen eine relative Mehrheit für die Initiative ist.

In den nächsten Monaten wird die Abstimmungsallianz alles daran setzen, die starken Argumente für die Initiative in der Bevölkerung bekannt zu machen. Es gilt zu verhindern, dass weiterhin täglich acht Fussballfelder Grünflächen verbaut werden. Die Initiative ebnet den Weg hin zu einer massvollen Raumplanung.

Die eidgenössische Volksinitiative «Zersiedelung stoppen – für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung», welche am 10. Februar 2019 vors Volk kommt, verlangt folgendes:

  • Die Zersiedelung wirksam zu stoppen, indem die Baufläche nicht weiter vergrössert wird. Neueinzonungen werden durch Rückzonungen an einem anderen Ort kompensiert.
  • Das Bauen ausserhalb der Bauzonen auf die benötigten landwirtschaftlichen und standortgebundenen Bauten und Anlagen zu beschränken.
  • Die Rahmenbedingungen für nachhaltige Quartiere deutlich zu verbessern.
  • Moderate Aufstockungen zu ermöglichen.

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