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Bei den Blumengfässen sind keine Grenzen gesetzt

Jedem Pflänzchen sein Töpfchen    

  • Amanda Buol

Es wird langsam Frühling! Alles beginnt wieder grün zu werden und man überlegt sich, was man im Garten oder auf dem Balkon Pflanzen möchte. Was soll man machen, wenn zu wenig Töpfe zur Verfügung stehen? Wir haben ein paar Tipps des stilvollen Eintopfens.

Wer hätte nicht gerne einen schönen, blühenden Balkon oder Garten? Eine kleine Oase, wo die Trauben in den Mund wachsen? Oder eher Tomaten? Aber wo soll man die vielen Leckereien eintopfen? Zahlreiche Behälter können ganz einfach zu stilvollen Blumentöpfchen umgewandelt werden und das Beste: Man hat das Meiste zu Hause.

Wieso soll man die Zeit in Gartencenter für den Einkauf von Blumentöpfe verschwenden? Man kann doch einfach leere Konservenbüchsen als Töpfe verwenden, dann müssen sie nicht mal zur Sammelstelle gebracht werden. Dasselbe auch bei Schraubgläser, PET-Flaschen und Tetra Paks. Bei den zwei Letzteren einfach ein Loch seitlich der Flasche bzw. Tetra Pak schneiden, und Blumen eintopfen. Auch können alte Blechkessel, Kochtöpfe, Einkaufskörbe, alte Schuhe oder (Milch-)Chessi verwendet werden und geben einen wunderbaren antiken Touch.

Besitzen sie alte Holzkistchen oder Bananekisten? Auch die können wunderbar mit Blumen bepflanzt werden, wie auch Jute- und Reissäcke. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist dabei, dass in die Töpfe Löcher gemacht werden können. Die meisten Pflanzen mögen keine Staunässe, daher sollte das Wasser abfliessen können.

© HDValentin, [CC-BY-SA-2.0], via Flickr
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Sogar alte Bergschuhe können verwendet werden.
© HDValentin, [CC-BY-SA-2.0], via Flickr
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