Dossier: Verkehr

Aktionstag für eine Verkehrswende und nachhaltige Mobilität

Am Samstag, 17. September 2022 finden schweizweit Aktionen für eine nachhaltige Mobilität und gegen Autobahn-Ausbauprojekte statt. Die Organisation «Verkehrswende Jetzt!» will damit ein Zeichen...

Der Verkehr verursacht jährlich externe Kosten von 14 Milliarden Franken

Das Bundesamt für Raumentwicklung hat die externen Kosten berechnet, welche die Mobilität der Bevölkerung verursacht. Die meisten Schäden fallen bei der Umwelt, der Gesundheit und dem Klima an. Der Verkehr verantwortet aber auch Ernteausfälle von 233'000 Tonnen Lebensmittel.

Die umweltfreundlichsten Autos 2021: Ektro- und Gasmodelle

Der Ratgeber des VCS Verkehrs-Clubs der Schweiz zeigt, welche Fahrzeugmodelle die Umwelt am wenigsten schädigen. Die Gewinner der Ausgabe 2021 sind Elektro- oder Gasmodelle....

Neue Studie zeigt: Schützt die Schweiz heute das Klima, spart sie morgen eine Milliarde

Mit Massnahmen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen leistet die Schweiz nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Damit lassen sich auch erhebliche Kosteneinsparungen in der...

Naturschonender Böschungsunterhalt

Im Kanton Zürich betreibt das Tiefbauamt seit 2019 in Zusammenarbeit mit der Fachstelle Naturschutz auf rund 20 Prozent der Grünflächen entlang den Kantonsstrassen einen naturschonenden Böschungs­ unterhalt und leistet damit einen Beitrag zur Biodiversität.

Sind alternative Antriebe klimafreundlicher?

Sollen vermehrt strom- und wasserstoffbetriebene Fahrzeuge zum Klimaschutz beschafft werden? Aktuelle Ergebnisse einer Umweltbilanz im Auftrag von Stadt und Kanton Zürich zeigen, welche Antriebsarten...

Kein weiteres Aufweichen der Neuwagenziele

Der VCS Verkehrs-Club der Schweiz und die Klima-Allianz wehren sich gegen den von der Autobranche geforderten Erlass der CO2-Strafzahlungen. In einem Brief fordern die Umweltorganisationen den Bundesrat auf, das Neuwagenziel nicht weiter aufzuweichen. Im Verkehr braucht es mehr Klimaschutz, nicht weniger.

Neue Axenstrasse: Umweltorganisationen bieten Hand für Lösungen

Die Erteilung der Plangenehmigung zum Bau «Neue Axenstrasse» mit zwei neuen zusätzlichen Fahrspuren im Berg ist nicht im Sinne der einsprechenden Umweltschutzorganisationen. In mehreren Punkten entspricht das Grossprojekt nicht den gesetzlichen Vorgaben. Noch völlig unklar ist auch, wie die Sanierung und die flankierenden Massnahmen der heutigen Axenstrasse umgesetzt werden sollen.

Alpenverträgliche Verlagerungsziele nicht erreicht

Bis Ende 2018 hätten noch höchstens 650'000 Lastwagen über die Schweizer Alpen fahren dürfen, so steht es im Gesetz. Doch das Verlagerungsziel wurde auch im Jahr 2019 deutlich verpasst, wie die jüngsten Zahlen des Bundes zeigen. Es gilt nun die Chance zu nützen, welche das Milliardenprojekt NEAT mit der Fertigstellung des Ceneri-Basistunnels und des 4-Meter-Korridors auf der Gotthardachse ab Dezember 2020 bietet. Die Infrastruktur allein wird es jedoch nicht richten. Um den Güterverkehr durch die Alpen effektiv auf die Schiene zu verlagern, braucht es auch Massnahmen beim Schwerverkehr.

Interview: Stolpersteine und Chancen für neue Verbindungen

Mit dem Projekt «Wiederherstellung von Landschaftsverbindungen» will der Kanton die zerschnittenen Lebensräume für Wildtiere wieder durchgängiger machen. Dabei gibt es Erfolge, aber auch Fallstricke. Gemeinden und Bevölkerung können solche Projekte unterstützen.
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