Diese Kategorie enthält 395 Beiträge.

Politik

Schmuggel-Skandal um Bienenvölker!

Schmuggel-Skandal um Bienenvölker!

In enger Zusammenarbeit haben die Eidg. Zollverwaltung (EZV), kantonale Veterinärämter, Bieneninspektoren, der Verein deutschschweizerischer und rätoromanischer Bienenfreunde VDRB sowie das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) einen grossangelegten Schmuggel von Bienenvölkern aufgedeckt. Um die Einschleppung von Bienenkrankheiten und Parasiten zu verhindern, mussten Dutzende von Völkern vernichtet werden, wie die Bundesverwaltung aktuell informiert.

Gentech-Raps in Basel: verboten verwildert

Gentech-Raps in Basel: verboten verwildert

Wie diverse Schweizer Medien heute berichten, hat Greenpeace laut eigenen Angaben im Raum Basel genmanipulierten Raps gefunden, der in der Schweiz weder zum Anbau noch zum Import als Lebens- oder Futtermittel zugelassen ist. Die Pflanzen wuchsen in der Nähe von Bahn- und Schiffs-Infrastruktur und seien daher wohl verwildert, schreibt die Nachrichtenagentur sda.

Musik für Delphin-Importverbot

Musik für Delphin-Importverbot

Am kommenden Dienstag 29. Mai gilt es ernst: dann findet in der Sommersession des Nationalrats die Abstimmung über ein Importverbot von walartigen Tieren (Cetacea), statt. Ein Importverbot würde dem Umstand Rechnung tragen, dass Delphine und Wale in Gefangenschaft nicht artgerecht gehalten werden können. Gemeinsam mit der Tierschutzorganisation OceanCare plädieren Peter Reber, Dodo Hug, Efisio Contini und Rick Laine dafür, dass die Meeressäuger ins Meer und nicht in die Schweiz gehören.

Honigbienen neu mit Gesundheitsdienst

Honigbienen neu mit Gesundheitsdienst

Der Bund will zusammen mit den Imkerorganisationen und den Kantonen die Gesundheit der Honigbienen fördern und die Zahl der Seuchenfälle senken. Der neu geschaffene Bienengesundheitsdienst, kurz BGD, ist eine Selbsthilfeorganisation der Imkerbranche mit eigener Rechtspersönlichkeit und steht unter der Aufsicht des Bundesamts für Veterinärwesen (BVET); Mitglieder sind Imkervereine sowie Imkerinnen und Imker.

Gefahrenkarten zu 80 Prozent erstellt

Gefahrenkarten zu 80 Prozent erstellt

Die grossen Anstrengungen der Kantone bei der Erarbeitung von Gefahrenkarten zeigen laut dem Bundesamt für Umwelt BAFU Wirkung. 80 Prozent der Gefahrenkarten sind erstellt, insbesondere die Gebiete mit hohem Schadenspotential sind erfasst. Die verbleibenden 20 Prozent sollen gemäss den kantonalen Planungen bis 2013 erarbeitet sein.

NaturNAHE Schweizer Pärke

NaturNAHE Schweizer Pärke

Das Bundesamt für Umwelt BAFU lancierte gestern die Plakatkampagne „Schweizer Pärke. Näher als man denkt“. Damit will der Bund die Pärke einem breiten Publikum bekannt machen. Besucherinnen und Besucher, aber auch Leute, die in Parkgebieten leben, sollen wissen, was Pärke sind, wo sich diese befinden, welche Angebote und Erlebnisse sie bieten und was sie für die Biodiversität und die nachhaltige Regionalentwicklung leisten.

Most soll billiger werden

Most soll billiger werden

Wie die BAZ berichtet, kritisiert die Führung des Saftherstellers Thurella die Exportförderung von Mostobst, wie sie durch den Schweizer Obstverband (SOV) betrieben wird. Das Obst werde durch die Exportförderung für inländische Abnehmer künstlich verteuert, so die Kritik von Thurella gemäss Nachrichtenagentur sda. Durch die Zuschüsse steige der Druck, günstiges Konzentrat aus dem Ausland zu importieren. Die Thurella-Führung fordert deshalb eine Kürzung des Exportzuschlags.

Jede dritte Schweizer Pflanze sieht rot!

Jede dritte Schweizer Pflanze sieht rot!

Am vergangenen Freitag, 18. Mai, fand der erste Internationale Tag der Pflanze statt. Laut WWF Schweiz hat unser Land allen Grund, diesen Aktionstag ernst zu nehmen: Die Schweiz gehört zu den Ländern, in denen europaweit am meisten Pflanzen vom Aussterben bedroht sind. Mehr als ein Drittel der Schweizer Pflanzen steht auf der Roten Liste der bedrohten Arten. Problematisch ist dies vor allem deshalb, weil die Schweiz für viele Pflanzen eine besondere Verantwortung trägt.

Greenpeace erhöht Druck auf Dilma

Greenpeace erhöht Druck auf Dilma

Einem weltweiten Aufruf folgend, haben gestern über 30 Freiwillige von Greenpeace Schweiz vor dem brasilianischen Konsulat in Bern demonstriert und die brasilianische Botschafterin gebeten, ihre Forderung „Dilma, Veto the new Forest Code“ an die Brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff weiterzureichen.

“Grünere” Corneflakes

“Grünere” Corneflakes

Reis gehört zu den wichtigsten Ressourcen der Welt, denn etwa 20 Prozent der weltweiten Nahrungsmittel bestehen aus dem Getreide. Dabei ist der konventionelle Reisanbau mit einer Vielzahl von ökologischen und sozialen Problemen verbunden. Einen ersten ganzheitlichen Ansatz zur Lösung der dringendsten Probleme im Reisanbau verfolgt der Nahrungsmittelhersteller KELLOGG.

<