Der VCS Verkehrs-Club der Schweiz, die Schweizerische Interessengemeinschaft öffentlicher Verkehr (IGöV), die Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV und Pro Bahn Schweiz haben am Dienstag ihre Petition zum Erhalt der bedrohten Regionallinien bei der Bundeskanzlei eingereicht.
Wie das Bundesamt für Umwelt BAFU heute bestätigt hat, ist im Kanton Wallis die Präsenz eines Wolfspaares aufgrund von DNA-Analysen nachgewiesen worden. Gleichzeitig bleibt aber die Abschussbewilligung für einen Wolf in diesem Gebiet gültig.
In immer tieferen Gewässern suchen Ingenieure nach Erdöl und schwören menschengemachte Umweltkatastrophen wie derzeit im Golf von Mexiko herauf: Immer mehr Risiko für immer mehr Wachstum.
Das Komitee gegen den Vogelmord hat nach 15 Jahren ewigen Rechtsstreites mit über 50 gewonnen Prozessen im vergangenen Jahr bei der EU-Kommission eine Umweltbeschwerde gegen Italien eingereicht. Nun ist das Urteil gefällt.
Nachdem ein Wolf im Wallis nicht nur Schafe, sondern mutmasslich auch zwei Rinder gerissen hat, wurde nun der Abschuss eines Wolfes im entsprechenden Gebiet angeordnet. Weil der Wolf in der Schweiz geschützt ist, ist der Abschuss nur in Ausnahmefällen möglich.
In der EU ist das Inverkehrbringen von sechs Genmaissorten als Lebensmittel in Zukunft erlaubt.
Nachdem die Kibag die Durchführung eines runden Tisches zur Besprechung der Naturschutzanliegen abgelehnt hatte, bot die Landschaftsschutzorganisation Ripa Inculta! an, eine objektive Umweltexpertise zu finanzieren. Um diese Expertise durchzuführen, müssen die Wissenschaftler die Nuoler Bucht betreten können. Diesen Zugang hat die Kibag aber schriftlich verwehrt.
Bereits heute ist die Bahn bis an die Grenzen ausgelastet, was einen Ausbau unabdingbar macht. Aus diesem Grund ist der VCS dagegen, den Finöv-Fonds anzuzapfen, um die zusätzlichen Ausgaben für den Schienenunterhalt zu kompensieren. Wenn weniger Gelder in den Finöv-Fonds fliessen, verzögert sich die Realisierung von wichtigen Projekten.
In der Schlussabstimmung hat das Parlament letzte Woche eine Revision des Energiegesetzes gutgeheissen. In der Revision ist eine Aufstockung der finanziellen Mittel für die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) vorgesehen.
Die Resultate der Sitzung der Umweltkommission des Nationalrates liessen bereits wenig Grund zur Hoffnung, nun gibt es weitere schlechte Nachrichten. Bei den Verhandlungen zum CO2-Gesetz hat der Nationalrat die Klimapolitik sogar noch weiter geschwächt.