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Zehn Schritte zu einem plastikfreie(re)n Jahr

Plastikfrei durch’s Jahr 2026? Die tatsächliche Umsetzung ist in der heutigen Gesellschaft beinahe unmöglich! Aber es gibt für Jede und Jeden die Möglichkeiten, den Plastikverbrauch zu reduzieren – hier sind 10 Schritte auf dem Weg zu einer plastikfreieren Zukunft.

In unserem Alltag treffen wir überall und jederzeit auf Plastik: sei es die Zahnbürste in unserem Mund am Morgen, die Computertastatur am Arbeitsplatz, die Einweg-Verpackung unseres Mittagsessen, der To-go-Kaffebecher, die wärmende Gore-Tex Jacke auf dem Nachhauseweg, oder der Schwamm, den wir für den Abwasch nach dem Abendessen brauchen.

Laut «Plastics Europe» stieg seit 2018 die weltweit Plastikproduktion um mehr als 16 %, Tendenz steigend, und lag im Jahr 2024 bei 430’900’000 Tonnen. Eine Zahl, die vom Verstand kaum fassbar ist. Dabei stammten immer noch über 99 % aus fossilem Rohstoffen, und davon nur schlappe 9.6 % aus recyceltem Plastik. Der grösste Teil dieser Kunststoffe, rund 40%, wird für Verpackungsmaterial verwendet. Diese hohe Quote erklärt sich durch den enormen Bedarf an Einwegverpackungen in Lebensmitteln, Konsumgütern und Versandhandel. Also es handelt sich vor allem um kurzlebigen Plastik, der bald wieder im Mülleimer landet – oder in der Umwelt. Oft enthalten solche Verpackungen und andere Alltagskunststoffe PFAS, eine Gruppe von langlebigen Chemikalien, die als Zusatzstoffe eingesetzt werden, um wasser-, fett- und schmutzabweisende Eigenschaften zu verleihen. Diese Stoffe sind jedoch hoch problematisch, da sie sich in der Umwelt anreichern und schwer abbaubar sind. Trotz der gut funktionierenden Abfallentsorgung gelangen laut dem BAFU in der Schweiz trotzdem rund 14’000 Tonnen Kunststoffe pro Jahr in die Umwelt.

Deshalb muss bei der Quelle angesetzt werden. Und wir erinnern uns, dass die Weltkonferenz zum Plastik im August 2025 scheiterte und zeigt, dass Politik und Wirtschaft kein Ende der Plastikverschmutzung wollen. Umso mehr liegt es an uns, durch den Verzicht von kurzlebigen Kunststoffprodukten oder deren Ersatz mit Varianten aus abbaubaren Materialien die Umweltverschmutzung zu reduzieren. Und gerade in der Schweiz, eine der führenden Plastikverbraucherinnen weltweit, gibt es viel Spielraum nach unten. Denn die Schweiz verbraucht laut BAFU jährlich etwa eine Million Tonnen Kunststoffe, das entspricht 120 Kilogramm pro Kopf (Referenzjahr 2017). Das sind um die 18 % des Siedlungsabfalls.

Zehn Schritte, wie du das Thema Plastik im Jahr 2026 angehst

1. Informiere dich über Plastikverschmutzung!

Schaue nicht weg, sondern informiere dich: Es gibt wahrscheinlich kaum einen Ort auf der Welt, der plastikfrei ist. Für lange Zeit wurde in den Medien ausschliesslich die Plastikverschmutzung in den Weltmeeren thematisiert. Mittlerweile weiss man, dass Kunststoffpartikel auch im Boden und in der Luft vorkommen. Da feine Mikroplastik-Partikel über die Atmosphäre transportiert werden, gelangen sie auch in abgelegene Regionen, wie zum Beispiel der Arktis.

Plastikteilchen sind schwer abbaubar und bleiben deshalb für Jahrzehnte in der Umwelt. Kunststoffpartikel zerfallen in immer kleinere Teilchen, werden von Lebenwesen über die Nahrung und den Atem aufgenommen und können sich so in der Nahrungskette anreichern.

Weitere Informationen zur Plastikkontamination in Böden, Nahrungsmitteln und Gewässern oder allgemein über das Thema Plastik findest du in diversen Artikeln auf naturschutz.ch.

2. Sei aufmerksam!

Hast du dich über die weltweite Plastikverschmutzung informiert (Schritt Nr. 1), hinterlässt das oft ein Gefühl der Hilflosigkeit («Was kann ich schon als Einzelperson bewirken?») oder Hoffnungslosigkeit («Das Ausmass ist schon zu gross um etwas dagegen zu tun!»). Lasse dich von den Information nicht lähmen! Sehe sie vielmehr als Motivation, um im Kleinen aktiv zu werden. Es reicht wenn du bei dir anfängst, ohne gleich die ganze Welt retten zu wollen.

Unser Tipp lautet deshalb: Widme einen Tag (oder sogar eine Woche) dem bewussten Verbrauch und Gebrauch von Plastik in deinem Alltag. Führe eine Liste mit all den plastikhaltigen Gegenständen, die du während des Tages berührst. Beginne gleich am Morgen beim Aufstehen: Aus welchem Material besteht meine Kleidung? Wie ist mein Müesli verpackt? Was sind die Inhaltsstoffe meiner Zahnpaste? Hier hilft dir die App Codecheck! Aus welchem Gefäss esse ich mein Mittagessen, woraus trinke ich? So wirst du dir zunächst einmal bewusst, wo überhaupt Plastik in deinem Alltag vorkommt, um dann die weiteren Schritte in Angriff zu nehmen. Achte auch darauf: Wann wird mir automatisch eine Tasche beim Einkaufen angeboten? Hätte ich sie wirklich gebraucht, oder hätte ich ‚Nein‘ sagen können? Dieses Nein ist kein Verzicht, sondern eine Bestätigung der eigenen Vorbereitung und ein stilles Signal für andere in der Schlange.

3. Vermeide, was du nicht brauchst!

Da viele Produkte komplett oder zu grossen Teilen aus Kunststoff bestehen, reduzieren wir den Plastikverbrauch von selbst, wenn wir weniger materielle Dinge konsumieren. Bevor wir allzu schnell die nächste Aktion im Warenkorb haben, können wir einen Moment innehalten und uns über den Nutzen des neuen Produktes Gedanken machen: Brauche ich wirklich noch ein weiteres Küchenutensil? Genügt mir mein Baumwoll-Shirt für die nächste Wanderung oder brauche ich das «funktionelle» Marken-Hemd? Muss ich dieses fertig verpackte Gericht kaufen, oder kann ich es mit ein paar frischen Zutaten genauso gut und mit deutlich weniger Abfall selbst zubereiten? Geht es nicht ohne das neuste Smartphone (auch das enthält Plastik!) oder kann ich mein Altes noch für eine gewisse Zeit weiterverwenden?

Es gibt auch viele Dinge, die wir nicht täglich brauchen. «Nur 20% der Gegenstände, die Leute besitzen, sind wirklich im Einsatz.», lässt die im Sommer 2018 in Bern eröffnete LeihBar auf ihrer Webseite verlauten. Es ist ein Projekt der Stiftung für Konsumentenschutz. Hier können allerhand Gegenstände ausgeliehen werden, ein Zelt etwa, ein Beamer oder eine Bohrmaschine. Die Idee dabei ist, selten benutzte Gegenstände zu teilen, damit nicht jeder Haushalt mit allen möglichen Dingen ausgestattet wird. Die Idee kann man auch einfach in seinem Wohnquartier umsetzen: Es gibt bestimmt Nachbarinnen und Nachbaren, die bereits im Besitz gewünschter Güter sind und diese gerne teilen möchten.

Dieses Bemühen, einen möglichst geringen Rohstoff- und Energieverbrauch zu haben, wird mit dem Fachbegriff Suffizienz umschrieben. Kirstin Schild von der Universität Bern erklärt, wieso ein suffizienter Lebensstil nicht als Verzicht empfunden wird, sondern vielmehr zu mehr Lebenszufriedenheit führt. Weniger Besitz macht unabhängig und schenkt Zeit. Wenn wir uns weniger mit dem Kaufen oder Pflegen von Gegenständen beschäftigen müssen, haben wir mehr Raum für das Wesentliche.

4. Wiederverwenden statt neu kaufen

Kommt etwas Kreativität ins Spiel, gibt es viele Gegenstände, die in einer neuen Funktion wiederverwendet werden können. Hat ein altes Baumwoll-Shirt seine besten Zeiten hinter sich, kann man den Stoff weiterhin als Putzlappen verwenden – und vermeidet so den Kauf von neuen Mikrofaser-Tüchern. Ein leeres Einmachglas kann als Vorratsbehälter für Lebensmittel dienen, sodass man keine Plastikgefässe braucht. Oder man zerschneidet eine leere Petflasche, füllt sie mit Erde und benutzt sie als Topf zur Aufzucht von Pflanzensetzlingen – so kann der Kauf eines, aus Plastik bestehenden, Setzlingkastens umgangen werden.

Ein konsequenter Klassiker ist die Mehrfachnutzung von Plastiktaschen. Statt sie wegzuwerfen, sammeln wir sie für ihre nächste Aufgabe. Mein persönlicher Tipp: Wer eine leichte, eingerollte ‚5-Rappen-Tasche‘ immer in Jacken oder Rucksäcke deponiert, ist für spontane Einkäufe gewappnet und muss nie auf eine neue zurückgreifen – und nutzt sie so lange, bis sie wirklich kaputt ist.

Setzling_Eierschachtel
Auch leere Eierschachteln können zur Anzucht von Pflanzensetzlingen wiederverwendet werden. (©Living in Monrovia, [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Das Prinzip der Wiederverwendung lässt sich auch hervorragend auf ganze Gegenstände übertragen. Der Kauf von gebrauchten Möbeln, Kleidern, Geschirr oder Elektrogeräten auf dem Brocki oder im Second-Hand-Laden ist aktiver Umweltschutz. Städte fördern diesen Ansatz immer aktiv, etwa mit zusätzlichen Projekten wie dem «Josy» in Zürich – einem temporären Ort für Kreislaufwirtschaft, der zeigt, wie das Teilen, Reparieren und Weitergeben von Dingen funktioniert. Es verhindert, dass funktionstüchtige Dinge vorzeitig im Abfall landen, und spart die Energie, Rohstoffe und das Plastik für eine Neuproduktion vollständig ein. Oft findet man dort sogar hochwertige, langlebige Alternativen zu kurzlebigen Plastikartikeln. So wird der Brocki-Besuch zu einem praktischen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft, die den Wert von Produkten und Materialien möglichst lange erhält, anstatt sie nach einmaligem Gebrauch zu entsorgen. Dieser Ansatz ergänzt perfekt die Strategie, kaputte Dinge zu reparieren (Schritt 5), und schafft die ideale Grundlage, um im nächsten Schritt bewusst nach plastikfreien Alternativen für den notwendigen Neukauf zu suchen.

5. Reparieren anstatt wegwerfen

Was noch vor nicht allzu langer Zeit als selbstverständlich und auch notwendig galt, wird mittlerweile nur noch selten gemacht: das Reparieren von defekten Gegenständen. Im Zeitalter der «Wegwerfgesellschaft» ist es oft günstiger und zeitsparender, einen kaputten Gegenstand durch einen Neuen zu ersetzen. Deshalb braucht es heutzutage nebst Geduld und Feinmechanik, auch eine gewisse Überzeugung und Beharrlichkeit, kaputte Gegenstände zu flicken.

«Repair Cafés» oder «RepairHubs» können da helfen. Das sind Plattformen, die zum selber Reparieren und Flicken bei Kaffee und Kuchen einladen. Sie stellen nicht nur das nötige Werkzeug und Fachwissen zur Verfügung, sondern schaffen auch einen Raum der Begegnung und des Austauschs. In diesem Artikel findest du eine Liste mit Repair Cafés in diversen Schweizer Städten (Stand 2020).

6. Finde Alternativen!

Wenn Schritt Nr. 3 (Kaufe nichts!), Schritt Nr. 4 (Verwende es noch mal!) und Schritt Nr. 5 (Repariere!) nicht möglich sind und ein Neukauf unausweichlich ist, gibt es für viele Produkte plastikfreie Alternativen: Baumwollkleider, Stoffsäcke, Menstruationsbecher, Holzzahnbürsten, Natur-Kosmetik, Bienenwachstücher – nur um einige Beispiele zu nennen. In vielen Reformhäusern oder Bioläden findest du ein überschaubares Sortiment solcher Artikel.

Kaufe dir eine wiederverwendbar Trinkflasche, die du jederzeit mit frischem Leitungswasser füllen kannst! So brauchst du kein in PET-Flaschen abgefülltes Wasser zu kaufen, das auch teilweise aus dem Ausland kommt und weite Transportstrecken hinter sich hat.

Vielleicht gibt es in deiner Stadt auch einen «Unverpackt» Laden? Das sind Lebensmittelgeschäfte, die ihre Produkte im Offenverkauf anbieten. Kunden bringen leere Gefässe und Gebinde, und füllen darin Reis, Pasta, Kichererbsen, Öl, Reinigungsmittel und Co. ab. Oder du nutzt die Markttage in deiner Stadt und kaufst regionales, unverpacktes Bio-Gemüse und Obst direkt bei der Produzentin.

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Mit einem Einkauf in einem «Unverpackt» Laden kann der Verbrauch von Verpackungsmaterial vermieden werden. (©FitNishMedia, via pixabay)

7. Korrekt rezyklieren

Unter dem Begriff «Plastik» werden verschiedene Kunststofftypen zusammengefasst. So haben beispielsweise Polyethylene (PE), Polystyrol (PS), Polypropylen (PP), Polyvinylchlorid (PVC) und Polyethylentherepthalat (PET) unterschiedliche chemische und physikalische Eigenschaften. Die stoffliche Wiederverwertung von Plastik ist deshalb nur möglich, wenn die unterschiedlichen Kunststofftypen separat gesammelt und verwertet werden.

In der Schweiz wird das Sammeln von zu entsorgenden Plastikprodukten meist von Privaten (Detailhandel, Kunststoffsammelsäcke, Gebührensäcke) übernommen, die in Rücksprache mit dem Kanton oder der Gemeinde die nötige Bewilligung erhalten. Für PET-Getränkeflaschen existiert seit langem ein gut funktionierendes Sammelsystem. Für andere gängige Kunststofftypen hingegen gibt es noch grosses Potential zur Prozessoptimierung.

In der Schweiz landet der grösste Teil der Kunststoffabfälle in Kehrichtverbrennungsanlagen. Laut dem Bundesamt für Umwelt (Bafu) lohnt sich das Recycling von einigen Kunststofftypen aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht, oder es existiert noch kein passendes Verfahren. Auch Fremdstoffe in der Sammlung oder starke Verschmutzung mindern die wiederverwertbare Menge und Qualität des rezyklierten Stoffes.

Beim Recycling von Plastikprodukten können wir als Verbraucher*innen deshalb auf drei Dinge achten: Erstens sollten nur gründlich gereinigte Kunststoffabfälle zur Sammelstelle gebracht oder im Sack gesammelt werden. Zweitens sollten Fremdstoffe (Papier, Metall etc.) in der Plastiksammlung vermieden werden. Und drittens müssen wir uns bewusst werden, dass Plastik nicht gleich Plastik ist, und die unterschiedlichen Kunststofftypen entsprechend den Angaben der Sammelstelle selektiv entsorgen.

8. Überzeuge den Quartierladen, deinen Lieblings-Take-away Stand, den Supermarkt oder deine Vorgesetzten!

Im Bereich Lebensmittel sind Kunststoffverpackungen weit verbreitet – da sie auch aus hygienischen Gründen oft nötig sind. Trotzdem gibt es Wege, weniger Plastik einzusetzen. Beispielsweise kannst du mit einem persönlichen Brief die Geschäftsleitung von Supermärkten auffordern, eine Strategie zur Vermeidung von Einweg-Plastikverpackungen zu entwickeln.

Du kannst dein Lieblingsrestaurant auch dazu ermutigen, die wiederverwendbaren Boxen von «reCIRCLE» einzuführen. Das sind einheitliche Behälter für Take-away Betriebe, die du als KonsumentIn gegen ein Depot von 10 CHF erhältst. Diese Boxen kannst du nach dem Essen wieder an einen reCIRCLE-Partner zurückbringen, oder behältst sie und lässt sie bei der nächsten Gelegenheit wieder auffüllen. Mittlerweile gibt es duzende Partnerbetriebe in vielen Schweizer Städten – doch das Konzept hat Potential zum Wachsen.

9. Sensibilisiere dein Umfeld!

In den ersten acht Schritten haben wir uns vor allem Massnahmen zugewendet, die unseren eigenen Handlungen betreffen. Wir können jedoch unseren Handlungsspielraum erweitern, indem wir unser Umfeld sensibilisieren. Dabei ist der Nutzen eines reinen Informationstransfers meist sehr gering und kurzlebig. Um die Plastikproblematik und Möglichkeiten des Handels anderen Menschen zu vermitteln, ist das Vorleben von positiven Werten und Normen oft viel überzeugender und nachhaltiger.

10. Werde politisch aktiv!

Möchtest du noch mehr Personen auf die Umweltverschmutzung durch Plastik aufmerksam machen und auf politische Geschehnisse Einfluss nehmen? Bei unzähligen Umweltorganisationen (WWF Schweiz, Pro Natura uvm.) kann man aktiv werden. Auch durch die finanzielle Unterstützung kann die politische Einflussnahme dieser Organisationen erhöht werden. Die Umweltorganisationen veröffentlichen auch oft Berichte zu politischen Entscheidungen im Umweltbereich, inklusive Abstimmungsverhalten von Politikern bei wichtigen Umweltgesetzen.

Wenn du eine konkrete Vorlage oder ein Gesetz zu Plastik suchst, kannst du auf parlament.ch die entsprechende Vorlage finden und dort die Abstimmungsdetails einsehen, oft sogar mit Auflistung, wie einzelne Parlamentarier abgestimmt haben. Zusätzlich bietet Smartvote die Möglichkeit, die politischen Positionen von Kandidierenden zu verschiedenen Themen, darunter auch Umwelt- und Plastikfragen, zu vergleichen. So kannst du besser einschätzen, welche Politikerinnen und Politiker deine Werte teilen und dich gezielt bei Wahlen für solche Kandidaten einsetzen.

Dieser Artikel wurde erstmals im Februar 2020 veröffentlicht und mittlerweile überarbeitet.

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