Vom Sonnenuntergang am 6. März bis zum nächsten Sonnenuntergang am 7. März heisst es am Global Day of Unplugging bewusst auf Smartphones, Computer und Social Media zu verzichten. Doch dieser eine Tag im Jahr bietet noch mehr: Er fällt zusammen mit dem National Play Outside Day, dem Plant Power Day und dem deutschsprachigen Tag der gesunden Ernährung. Vier Anlässe, die perfekt zusammenpassen! Wir haben sieben Ideen gesammelt, wie Sie diese besondere Kombination nutzen können.
Wir alle kennen das Gefühl: Der Blick wandert ständig zum Handy, die Benachrichtigungen flattern herein, und plötzlich ist wieder eine Stunde vergangen, in der wir durch Social Media oder Online-Zeitungen gescrollt haben. Der Global Day of Unplugging lädt uns ein, für 24 Stunden aus diesem Kreislauf auszusteigen. Kein Bildschirm, keine Likes, keine endlosen Nachrichtenströme.
Was aber tun mit all der gewonnenen Zeit? Die Antwort liegt nahe: Raus in die Natur! Denn Studien zeigen: Zeit im Grünen senkt den Stresspegel, stärkt das Immunsystem und fördert das mentale Wohlbefinden. Das passt auch perfekt zum Tag der gesunden Ernährung, der ebenfalls am 7. März gefeiert wird.
Gleichzeitig ist dieser Tag auch World Plant Power Day, initiiert von der European Plant Science Organization (EPSO). Er erinnert uns daran, wie sehr unser Leben auf Pflanzen beruht – von der Luft, die wir atmen, bis zur Medizin, die uns heilt. Und der National Play Outside Day ruft uns dazu auf, das kindliche Spiel im Freien wiederzuentdecken.
Klingt nach viel Programm? Keine Sorge, wir haben sieben einfache, analoge Abenteuer für Sie zusammengestellt, die all diese Anlässe verbinden. Einzige Voraussetzung: Das Smartphone bleibt aus (oder zumindest im Flugmodus).
Expedition ins Königreich der Moose und Flechten
Falls Sie denken, im Vorfrühling sei draussen noch nichts los, dann schauen Sie einmal genauer hin, denn es sind bereits einige Schneeglöckchen aus dem Boden gesprossen. Doch wie wärs mal mit etwas Abwechslung? Die faszinierende Welt der Moose und Flechten ist überall anzutreffen: im Wald, an Wegrändern, auf Baumrinden oder zwischen Steinritzen. Im März, wenn die Tage länger werden und die Feuchtigkeit noch hoch ist, haben Moose ideale Bedingungen. Besonders spannend: Viele Moose tragen jetzt ihre Sporophyten mit den winzigen Samenkapseln, die an kleine Lampen erinnern. Wer genau hinschaut, entdeckt ganze Landschaften im Kleinformat. Und auch die Flechten zeigen sich jetzt in voller Pracht. Sie überziehen Steine und Baumrinden in den unterschiedlichsten Farben, von silbrig-grau über leuchtend gelb bis hin zu orange-roten Tönen. Ihre Farben und Strukturen sind besonders gut zu sehen, da Laub und andere Pflanzen noch nicht alles verdecken.
Tipp für unterwegs: Nehmen Sie eine Handlupe oder ein Taschenmikroskop mit. Damit öffnet sich Ihnen ein völlig neuer, sonst unsichtbarer Kosmos. Und ganz nebenbei schulen Sie Ihre Beobachtungsgabe – eine Fähigkeit, die in unserer reizüberfluteten Welt immer wertvoller wird.
Schon gewusst? Moose gehören zu den ältesten Pflanzen der Erde und können enorme Mengen Wasser speichern. Sie sind wichtig für das Mikroklima des Waldes und bieten unzähligen Kleinstlebewesen Schutz. Und wussten Sie, dass das Isländische Moos in den Halspastillen gar kein Moos, sondern eine Flechte ist? Diese Flechtenart gibt es auch in der Schweiz, vor allem in höheren Lagen der Alpen. Ein weiteres Beispiel dafür, wie Pflanzen und flechtenartige Organismen uns auf vielfältige Weise nützen – von der Medizin bis zur Ernährung.
Dem Geflüster der Bäume lauschen – Waldbaden für Einsteiger
Suchen Sie sich einen Baum, lehnen Sie sich mit dem Rücken an den Stamm, schliessen Sie die Augen und lauschen Sie. Was Sie gerade tun, ist eine kleine Auszeit vom Alltag und gleichzeitig eine Einführung ins Waldbaden, das auch mal Shinrin Yoku genannt wird. Waldbaden bedeutet, mit allen Sinnen in die Waldatmosphäre einzutauchen, nicht um zu wandern oder etwas zu leisten, sondern einfach um da zu sein. Gehen Sie langsam, atmen Sie tief ein, riechen Sie den Waldboden, fühlen Sie die Rinde, lauschen Sie den Geräuschen. Bleiben Sie mindestens fünf Minuten an einem Ort sitzen oder stehen ohne Handy, ohne Ablenkung, nur Sie und der Wald.
Tipp für unterwegs: Besonders intensiv wird das Waldbaden, wenn Sie barfuss ein Stück gehen – sofern die Temperaturen es zulassen. Die unterschiedlichen Texturen von weichem Moos, kühler Erde und knirschenden Zweigen unter den Füssen verstärken das sinnliche Erlebnis enorm.
Schon gewusst? Die Forschung zeigt: Waldaufenthalte senken den Stresshormonspiegel, reduzieren den Blutdruck und stärken das Immunsystem – unter anderem durch das Einatmen ätherischer Öle der Bäume, sogenannter Terpene.
Das Tagebuch der Farben führen
Diese Idee verbindet Kreativität mit Achtsamkeit: Nehmen Sie ein kleines Heft und ein paar Buntstifte mit nach draussen. Ihre Aufgabe: Sammeln Sie Farbeindrücke. Das zarte Grün der ersten Knospen, das Rostrot alter Baumrinde, das Graublau des März-Himmels, das Gelb der Haselkätzchen. Versuchen Sie, die Farben, die Sie sehen, in Ihrem Heft festzuhalten. Entweder, indem Sie sie mit den Stiften möglichst genau mischen und aufmalen, oder indem Sie Wörter finden, die sie beschreiben: «Moosgrün mit einem Hauch von Gold», «Abendrot wie Erdbeermarmelade».
Tipp für unterwegs: Sie können auch kleine, unbelebte Fundstücke sammeln (Federn, Blätter, Steinchen) und sie in Ihr Heft kleben – ein echtes analoges Natur-Tagebuch. Aber Achtung: Beschränken Sie sich auf Fundstücke, die eindeutig unbelebt und nicht geschützt sind. Denn beispielsweise einige Flechten stehen in der Schweiz unter Schutz und diese dürfen nicht gepflückt oder mitgenommen werden. Eine Liste der geschützten Arten finden Sie hier.
Schon gewusst? Die gelben Haselkätzchen, die jetzt überall an den Sträuchern leuchten, kann man sogar essen! Sie schmecken mild, sind reich an Antioxidantien und Flavonoiden und enthalten pflanzliches Protein. Früher wurden sie getrocknet und gemahlen als nährstoffreiches Streckmehl verwendet. In der Heilkunde schätzt man ihre fiebersenkende und stoffwechselanregende Wirkung – probieren Sie einmal einen Tee daraus! (Aber sammeln Sie sparsam, denn die Kätzchen sind eine wichtige erste Nahrungsquelle für Bienen.)
Ein Fundstück-Mandala legen
Sammeln Sie auf Ihrem Spaziergang kleine, unbelebte Naturmaterialien: Steinchen, Zweige, abgefallene Zapfen, Federn, vertrocknete Blätter oder Gräser. Suchen Sie sich dann einen schönen Platz – eine Lichtung, eine geschützte Stelle am Waldrand oder einfach eine grosse Baumwurzel – und legen Sie daraus ein Mandala.
Es muss nicht perfekt sein. Einfach Kreise legen, Muster bilden, Farben sortieren. Diese Tätigkeit ist hochmeditativ und lässt Sie ganz im Moment versinken. Und das Beste: Sie lassen das Kunstwerk einfach da. Es wird vom Wind verweht, vom Regen gewaschen oder von Tieren zertrampelt. Es ist vergänglich – wie der Tag ohne Handy.
Tipp für unterwegs: Achten Sie darauf, wirklich nur unbelebte Materialien zu sammeln – also nichts Abreissen oder Ausreissen. So bleibt die Natur unberührt, und Sie hinterlassen keine Spuren.
Schon gewusst? Mandalas zu legen ist eine uralte Praxis, die in vielen Kulturen vorkommt. Sie symbolisieren oft das Universum, die Einheit und die Verbundenheit mit der Natur sowie der Kreislauf des Lebens und die Vergänglichkeit. In der buddhistischen Tradition werden aufwändige Mandalas als Form der Meditation und spirituellen Übung aus farbigem Sand gelegt und nach der Fertigstellung bewusst wieder zerstört, um die Vergänglichkeit allen Seins zu symbolisieren und zu reflektieren.
Den Himmel beobachten – bei Tag und Nacht
Im März werden die Tage spürbar länger, aber die Nächte sind noch lang genug für eine ganz besondere Erfahrung: Sternenbeobachtung ohne Smartphone und hoffentlich ohne Lichtverschmutzung. Tagsüber können Sie den Wolken beim Ziehen zusehen. Welche Formen erkennen Sie? Wie schnell verändert sich das Himmelsbild? Einfach auf einer Bank sitzen oder liegen und nach oben schauen. Das ist Meditation pur. Am Abend zeigt sich noch der beeindruckende Winterhimmel, der viele der hellsten Sterne versammelt. Das sogenannte Wintersechseck mit Beteigeuze (Orion), Sirius (Grosser Hund) und Kapella (Fuhrmann) ist zwar nicht mehr den ganzen Abend über dominant, aber in den frühen Abendstunden noch gut sichtbar am südlichen Himmel. Später weicht es langsam dem Frühlingshimmel, der mit dem Frühlingsdreieck aus Wega, Arktur und Denebola neue Sternbilder und Farben bringt – ein faszinierender Übergang, den Sie beobachten können. Zudem sind jetzt auch helle Galaxien wie die Andromedagalaxie und die Whirlpool-Galaxie gut sichtbar. Ein faszinierender Übergang, den Sie beobachten können.
Tipp für unterwegs: Nehmen Sie eine Sternenkarte mit und versuchen Sie an einem Ort mit wenig Lichtverschmutzung Sternbilder zu finden und auf Papier nachzuzeichnen.
Schon gewusst? Klarer Himmel, kalte Temperaturen und geringe Luftfeuchtigkeit im Vorfrühling schaffen ideale Bedingungen für eine besonders gute Sicht – sei es für Sternbeobachtungen oder um Landschaften scharf zu sehen.
Pflanzliches Picknick am Plant Power Day
Der 7. März ist nicht nur Tag des digitalen Abschaltens, sondern auch Plant Power Day und Tag der gesunden Ernährung. Was liegt also näher, als Ihre Naturerkundung mit einem rein pflanzlichen Picknick zu verbinden? Packen Sie sich einen Korb mit lauter Köstlichkeiten, die ganz ohne tierische Produkte auskommen: Ein selbstgebackenes Vollkornbrot, Hummus (den kann man ganz einfach selber machen), geröstete Kichererbsen als Energielieferant für unterwegs, gelagertes regionales Obst wie Äpfel und Birnen aus der Schweiz sowie ein warmer Tee aus selbstgesammelten und getrockneten Kräutern in der Thermoskanne. Suchen Sie sich ein schönes Plätzchen, eine Bank mit Aussicht, eine geschützte Waldlichtung oder ein ruhiges Seeufer, und geniessen Sie Ihr Mahl in aller Stille. Ohne nebenbei aufs Handy zu schauen, ohne abgelenkt zu werden – einfach essen, schauen, lauschen, geniessen.
Tipp für unterwegs: Besuchen Sie doch vor Ihrem Picknick den Wochenmarkt oder einen Hofladen in Ihrer Nähe. Dort finden Sie frisches saisonales Gemüse und Inspiration für Ihre Picknick-Zusammenstellung oder für ein Plant-Power-Menü.
Schon gewusst? Die globale Ernährung ist für etwa ein Drittel der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Das bedeutet: Unsere individuelle Wahl auf dem Teller hat eine enorme Wirkung! Im Vergleich: Eine vegane Ernährung verursacht mit 1’124 kg CO2 pro Jahr gerade einmal halb so viele Emissionen wie eine durchschnittliche Mischkost mit Fleisch (2’350 kg CO2, was 11’700 Autokilometern entspricht – mehr als eine Person in der Schweiz im Durchschnitt pro Jahr fährt).
Selber kochen – ein Plant-Power-Menü ausprobieren
Diese Idee führt Sie nicht direkt nach draussen, aber sie holt die Natur in Ihre Küche! Nutzen Sie den freien Tag ohne Smartphone, um in der Küche kreativ zu werden! Der Plant Power Day ist die perfekte Gelegenheit, ein neues vegetarisches oder veganes Rezept auszuprobieren, ein altes Familienrezept wieder zu entdecken oder was spricht dagegen, einfach mal etwas Neues zu wagen? Im März bietet die Natur eine vielfältige Auswahl an saisonalem Gemüse: Spitzkohl, Lauch, Randen, Pastinaken, Schwarzwurzeln, Federkohl, Nüsslisalat, Wirz, Kabis, Kohlrabi, Blumenkohl, Broccoli, Spinat und Rüebli laden dazu ein, in der Küche kreativ zu werden. Wie wäre es zum Beispiel mit einem würzigen Miso-Sesamöl-Spitzkohl, einer wärmenden Pastinaken-Suppe mit Ingwer, einem farbenfrohen Randen-Salat mit Feldsalat und gerösteten Kernen oder einem herzhaften Wirz-Eintopf mit Kartoffeln? Die Möglichkeiten sind vielfältig.
Wer sich noch tiefer in die Welt der pflanzlichen Küche einarbeiten möchte, kann sich auch an der Kunst der Fermentation versuchen. Kohlgewächse wie Weisskabis (für Sauerkraut), Spitzkohl oder Chinakohl eignen sich hervorragend zum milchsauren Einlegen – eine uralte Methode, um Gemüse nicht nur haltbar zu machen, sondern auch an probiotischen Nährstoffen zu bereichern.
Tipp für unterwegs: Fragen Sie doch Freunde, Nachbarn oder Kolleginnen nach ihren Lieblingsrezepten mit saisonalem Gemüse. Oder stöbern Sie auf Social Media nach Inspiration – aber Achtung: Wenn Sie ein Rezept entdecken, das Sie ausprobieren möchten, schreiben Sie es von Hand ab oder drucken Sie es aus, bevor Ihr digitaler Detox beginnt. So können Sie ganz ohne Bildschirm kochen und geniessen.
Schon gewusst? Viele traditionelle Schweizer Gerichte sind ganz ohne Fleisch köstlich, denken Sie an Älplermagronen (ja ist traditionell ohne Speck oder Schinken) oder Maluns mit Apfelmus, Kartoffelrösti oder eine warme Gerstensuppe mit Wurzelgemüse. Pflanzenpower pur!
Zurück in die Kindheit – der National Play Outside Day
Wussten Sie, dass jeder erste Samstag im Monat National Play Outside Day ist? Am 7. März 2026 fällt dieser Tag perfekt mit dem Global Day of Unplugging zusammen. Ein perfekter Anlass, um das innere Kind wiederzubeleben! Gerade wenn wir ohne Smartphone unterwegs sind, kehrt oft die Spielfreude von früher zurück. Keine Punktzähler-App, keine Highscore-Liste, kein Streben nach Perfektion – nur Sie, die Natur und der Spass am Spiel. Das macht den Kopf frei und verbindet Sie ganz neu mit Ihrer Umgebung. Spielen in der Natur fördert nicht nur die Kreativität, sondern auch die körperliche Gesundheit und das soziale Miteinander. Es ist die ursprünglichste Form des Lernens – für Kinder, aber auch für Erwachsene. Keine Punktzähler-App, keine Highscore-Liste, kein Streben nach Perfektion – nur Sie, die Natur und der Spass am Spiel. Das macht den Kopf frei und verbindet Sie ganz neu mit Ihrer Umgebung. Und das Beste: Da der National Play Outside Day jeden ersten Samstag im Monat stattfindet, lässt er sich wunderbar mit regelmässigen Offline-Ausflügen verbinden! Hier ein paar Ideen für analoge Spiele in der Natur:
- Stock-Weitsprung: Wer wirft seinen Stock am weitesten? (Aber bitte nur trockene Äste vom Boden, nicht abreissen!)
- Tannenzapfen-Zielwerfen: Auf einen Baumstamm, in eine Astgabel oder in eine Baumkrone – wer trifft?
- Bachüberquerung: Einen kleinen Bach auf Steinen balancierend überqueren (ohne nass zu werden!)
- Verstecken spielen: Im Wald oder Park gibt es die besten Verstecke!
- Echo rufen: An einer Felswand oder in einem Waldstück – wer bekommt das schönste Echo?
- Blind den Weg ertasten: Mit geschlossenen Augen ein Stück Weg gehen, geführt von einer Partnerin oder einem Partner
- Schnitzeljagd: Verstecken Sie kleine Hinweise oder markieren Sie mit Kreide, Steinen oder Ästen einen Weg, dem die anderen folgen müssen. Am Ziel wartet ein kleiner Schatz – vielleicht ein Picknick?
Schon gewusst? Der Name «Schnitzeljagd» hat nichts mit dem panierten Kalbsschnitzel zu tun! Er leitet sich vom mittelhochdeutschen Wort «sniz» für «Schnitt» ab. Gemeint sind kleine Schnipsel oder Schnitzel – etwa Papierschnipsel, Sägespäne oder Holzstückchen – die als Wegmarkierungen dienen. Also eine Jagd nach kleinen Schnipseln, nicht nach Fleischstücken!
24 Stunden, die bleiben
Ein Tag ohne Bildschirm – das klingt für viele erst einmal nach Verzicht. Doch wer es ausprobiert, macht oft eine überraschende Erfahrung: Die digitale Pause ist keine Leere, sondern eine Fülle. Die Sinne öffnen sich neu, die Wahrnehmung wird schärfer, und die Natur vor der Haustür entpuppt sich als Abenteuerspielplatz, Erholungsraum und Wissensschatz zugleich. Ob Sie nun Moose und Flechten erforschen, den Bäumen lauschen, Spiele aus der Kindheit wiederentdecken, den Himmel bestaunen, Farben sammeln, Mandalas legen, pflanzlich picknicken, ein neues Rezept ausprobieren oder einfach wieder Kind sein dürfen – der Global Day of Unplugging bietet die Chance, eine andere Seite des Lebens kennenzulernen. Eine Seite, die leiser, langsamer und vielleicht sogar erfüllender ist.
Und wer weiss? Vielleicht bleibt die eine oder andere analoge Gewohnheit über diesen einen Tag hinaus erhalten. Ein Spaziergang ohne Handy in der Woche. Ein Abend unter Sternen. Ein Picknick, das bewusst genossen wird. Ein Spiel im Wald mit den Kindern oder Freundinnen und Freunden. Oder ein fermentiertes Gemüse, das Sie selbst eingelegt haben. Die Natur steht bereit – jederzeit, bei jedem Wetter, ganz in Ihrer Nähe. Sie müssen nur den ersten Schritt machen. Und das Smartphone einmal ausschalten.




