Dossier: Wildnis

Schoggitaler für die Wildnis

Im September verkaufen Schülerinnen und Schüler in der ganzen Schweiz den beliebten und traditionsreichen Schoggitaler für Natur- und Heimatschutz. Pro Natura und der Schweizer Heimatschutz setzen den Haupterlös des Schoggitalers 2021 für den Schutz der ursprünglichen Natur in der Schweiz ein.

Projekte für mehr Wildnis gesucht

Wer wird Preisträger des Elisabeth und Oscar Beugger-Preises für Natur- und Landschaftsschutz 2022? Bis zum 4. November können herausragende Projekte zur Förderung der Wildnis...

Respekt für die Natur – auch im Winter

Der Berufsverband der Swiss Rangers blickt mit Sorge auf die Festtage. Die Naturschutzaufseher befürchten eine hohe Belastung der Natur, da es immer beliebter wird,...

Impressionen aus dem Riederwald

Wenn im Tal bunte Blumen dem saftigen Grün der Gräser weichen, erwacht der Frühling erst in den Alpen. Entlang schmaler Felsritzen oder auf Totholz keimt neues Leben und im schattigen Unterholz sind überraschende Waldbewohner anzutreffen. Eine Fotostrecke.

How to keep wild: Neue Video-Serie zu respektvollem Bergaufenthalt

Viele Schweizerinnen und Schweizer ziehen diesen Sommer die heimischen Berge anderen Urlaubszielen vor. Durch den Andrang kommt mancherorts die Natur zu Schaden. Mountain Wilderness Schweiz hat eine 6-teilige Video-Serie mit Tipps zu umweltverträglichem Verhalten in den Bergen lanciert.

«Wir zeigen, dass es Platz für Wildnis braucht»

Gute Neuigkeiten für Wildnis: Ab Sommer macht Pro Natura mit ihrer Kampagne «Wildnis – mehr Freiraum für die Natur!» auf die Bedeutung naturnaher Landschaften aufmerksam. Gemeinsam mit Mountain Wilderness Schweiz wird die Stimme für Wildnis lauter. Ein Interview mit Pro Natura-Kampagnenleiter Jan Gürke.

Die Wildkatze ist das Tier des Jahres 2020

Pro Natura hat die Europäische Wildkatze (Felis silvestris) zur Botschafterin für wilde Wälder und vielfältige Kulturlandschaften erkoren. Einst war die elegante Jägerin der Ausrottung nahe. Heute breitet sich die Wildkatze wieder aus. Ganz gerettet ist die Art aber noch nicht.

«Ich verzichte für die Wildnis»

Weniger ist mehr - dieser Gedanke geht einher mit dem wachsenden Bewusstsein für einen nachhaltigeren Lebensstil. Weniger Konsum bedeutet mehr Nachhaltigkeit. Sebastian Moos schreibt in seinem Essay, welche grosse Wirkung das Konsumverhalten auch auf die Wildnis hat. Und weshalb ein bewusster Verzicht für die Wildnis wichtig ist.

Es gibt sie kaum noch: die naturnahen, unerschlossenen Landschaften

Ein Drittel der Schweizer Landschaften sind noch weitgehend unerschlossen und somit naturnah. Solche Freiräume liegen überwiegend in den steilen Fels- und Gletscherregionen der Hochalpen, wo eine Erschliessung schwierig und teuer ist.

In der Höhe ist’s noch wild

Eine Studie belegt erstmals: Es gibt in der Schweiz vor allem im Hochgebirge noch Räume mit hoher Wildnisqualität. Interviews zeigen zudem: Lokale Bevölkerung und kantonale Fachpersonen sind nicht grundsätzlich gegen Wildnis, es bestehen aber Ängste und Vorbehalte.
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