Am 13. November hat der Kanton Graubünde zwei weitere Rudel zum Abschuss freigegeben. Der Kanton hält trotz negativen Auswirkungen stur und gegen jegliche wissenschaftlichen...
Der Schwyzer Regierungsrat hat am 02.09.2025 eine Regulations-Abschussverfügung für die einzige im Kanton Schwyz lebende Wolfsfamilie erteilt. Bis am Ende Januar 2026 sollen zwei...
Mit Beginn der dritten Regulierungsperiode dürfen in der Schweiz erneut Wölfe präventiv abgeschossen werden. Doch das Bundesamt für Umwelt (BAFU) steht wegen seiner Bewilligungspraxis...
Der Kanton Graubünden plant für die nächste Regulierungsperiode von September bis Januar zwei Drittel aller Wolfswelpen abzuschiessen. Erstmals sollen die Welpen auch von bis...
Traurige Bilanz der zweiten Regulierungsperiode: 92 tote Wölfe, darunter das gesamte Nationalpark-Rudel, 3 fälschlicherweise geschossene Luchse, überarbeitete Wildhüter und Millionen von Steuergeldern, welche für den präventiven Abschuss der Wölfe verschleudert wurden.
Gemäss Einschätzung von CHWOLF verstösst die Schweiz mit dem zukünftigen Wolfsmanagement gegen die Berner Konvention und unterläuft auch die internationalen Bestrebungen der IUCN im...
Gemeinsam mit Partnerorganisationen aus der ganzen Schweiz möchte sich der Verein CHWolf gegen das revidierte Bundesgesetz über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel wehren. Deshalb haben sie das Referendum «Nein zum erneut missratenen Jagdgesetz» ergriffen.
Der Bündner Wolfsforscher und -kenner Peter A. Dettling fordert in seinem Wolfs-Manifest den Wolf ganzheitlich zu betrachten. Als wichtiger Teil des Ökosystems sei er viel mehr als nur ein Raubtier. Die Debatte rund um den Wolf müsse auf Fakten und Wissenschaft basieren.
Vom 2. bis am 11. September findet die grosse Jubiläumsausstellung des Vereins CHWOLF statt. Die eindrückliche Ausstellung zu den Grossraubtieren wird mit einem Rahmenprogramm...
In den vergangenen Wochen sorgten Wolfsrisse immer wieder für Schlagzeilen. Fälschlicherweise wurde in den Medien mehrmals der Eindruck vermittelt, dass Herdenschutzmassnahmen nicht funktionieren würden und der Wolfsabschuss die einzige Lösung sei. Das neue Jagdgesetz schiesst aber über das Ziel hinaus und löst die Probleme nicht.