Dossier: Stadt

Indirekte Artenförderung in der Stadt Zürich

on Füchsen in den Städten sprechen alle und auch seltene Vögel treten dort auf. Dass Städte auch eine Arche Noah für Pflanzen sind, davon hört man in den Medien weniger. Doch seltenere Pflanzen können sich in unseren Städten wohlfühlen, auch wenn sie mit der wöchentlich oder jährlich fälligen Grünlandpflege nur indirekt gefördert werden. Der folgende Artikel präsentiert vier Beispiele aus der Stadt Zürich. Drei Arten stehen auf der nationalen Roten Liste der Gefässpflanzen. Die vierte ist nicht gefährdet, aber für die Stadt Zürich etwas ungewöhnlich. Diese Beispiele machen Mut: Auch wenn vielerorts bedrohte Arten verschwinden, gelegentlich weiss sich die Natur doch selbst zu helfen!

Strassenbäume als Mittel gegen Depressionen

Bäume bereichern nicht nur die Stadtnatur, sondern könnten auch die seelische Gesundheit stärken. Eine neue Studie zeigt: Strassenbäume im direkten Lebensumfeld könnten das Risiko...

Zürcher Dachgrün für Ökologie, Klima und Wirtschaftlichkeit

Auf den Dächern der Stadt Zürich liegt grosses Potenzial. Begrünte Dachflächen geben der Natur im Siedlungsraum eine neue Chance. Sie haben einen hitzemindernden Effekt, und ihr Einsatz ist auch wirtschaftlich interessant. Tipps für Planung, Umsetzung und Pflege.

Bei der nächsten Hitzewelle zählt jeder Baum

Ein besonders warmer Winter geht zu Ende und für den kommenden Sommer werden Höchsttemperaturen prognostiziert. Kann man kühle Orte schaffen, die dieser Tendenz entgegenwirken? Mittels eines Simulationsprogramms kann detailliert vorausgesagt werden, welcher Bodenbelag und welche Begrünung die besten Erfolge versprechen. Am Beispiel des Münsterplatzes in Zürich haben ForscherInnen die Berechnung nun durchgespielt.

Baumschutz im Siedlungsgebiet

Was kann man dagegen tun, wenn ein Baum gefällt werden soll? Die rechtliche Situation in der Schweiz ist kompliziert. Eine Recherche zur lokalen Regelung...

Naturschutzorganisationen verpflichten Wädenswil zu mehr Biodiversität – ein Interview

Hartnäckigkeit führte zum Erfolg: Dank politischer Einflussnahme von Umweltorganisationen hat die Stadt Wädenswil nun die finanziellen Mittel für eine Fachperson «Biodiversität und Naturschutz». Im...

Wakkerpreis 2020 geht an die Stadt Baden

Mehr Raum für Menschen: Der Schweizer Heimatschutz zeichnet die Stadt Baden im Kanton Aargau mit dem Wakkerpreis 2020 aus. Die verkehrsgeplagte Zentrumsstadt hat in...

Lancy – die erste Bio-Gemeinde der Schweiz

Lancy, die Stadt der 30 Pärke, ist einwohnermässig die drittgrösste Gemeinde des Kantons Genf. Ihre freiwillig umgesetzte Politik wurde nach zweijähriger Umstellung im Januar 2019 mit der Knospe von Bio Suisse gekrönt. Dazu brauchte es Ideen und Erfindergeist.

Fallen für Wildtiere im Siedlungsraum vermeiden

Hauseigentümer, Architekten, Gemeindeangestellte oder Hauswarte sind sich meist nicht bewusst, wie viele Fallen und Hindernisse es im Siedlungsraum gibt, die eine Bedrohung für die Tierwelt darstellen. Mit oft sehr einfachen Massnahmen lassen sich die meisten dieser Risiken vermeiden.

Artenreiche Gärten in Städten sind Oasen von hohem sozialen Wert

Grünräume wie Familien- oder Hausgärten sind in städtischen Ballungszentren für viele Menschen ein Zufluchtsort. Gärten bieten Naturnähe, Ruhe und Erholung. Sie sind aber nicht nur ein Hort der Biodiversität, sondern auch ein Begegnungsorte.
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