Dossier: Siebenschläfer

Heckengeister & Klettermeister – bitte melden!

Sie haben Kulleraugen, sind charismatisch und unverwechselbar: Unsere einheimischen Bilche. Es handelt sich dabei um Siebenschläfer, Haselmaus und Gartenschäfer. Wie geht es diesen Arten und wo kommen sie heute noch vor? Um mehr über die aktuelle Verbreitung unserer Bilche zu erfahren, ruft das Naturmuseum Solothurn die Bevölkerung auf, Beobachtungen aus dem Kanton Solothurn sowie dem Berner Mittelland und Berner Jura zu melden. Die neugewonnenen Informationen werden für den Schutz und Fördermassnahmen dieser Arten eingesetzt. Auf die Beobachtung eines Gartenschläfers aus dem Jurabogen ist gar eine Belohnung ausgesetzt.

Kleine Säugetiere im eigenen Garten nachweisen

Kennen Sie die heimlichen Bewohner Ihres Gartens? Möchten Sie wissen, wer nachts in den Wildhecken raschelt oder feine Nagespuren an Nüssen hinterlässt? Mit einem selbst gebauten Spurentunnel lassen sich kleine, nachtaktive Säugetiere wie der Siebenschläfer oder die Haselmaus mit etwas Glück nachweisen. Wir liefern die Bauanleitung.

Siebenschläfer-Babies beim Kuscheln zuschauen

Süsser als Schoggi: In den Nistkästen des NABU Leverkusen tummeln sich die Siebenschläfer-Babies! Über zwei Webcams können Sie mit dabei sein und den Fellklüngeln beim Wachsen zuschauen.

So wohnen die Siebenschläfer

Schauen Sie den putzigen Schlafmützchen ins Nest! Gerade aufgewacht beginnen die herzigen Bilche zu futtern, um den verlorenen Winterspeck aufzuholen. Ende Juli sind die Eltern dann ausreichend gestärkt für ihren Siebenschläfer-Nachwuchs.
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