Dossier: Regulierung

Pro Natura Wallis lehnt die Regulierung des Luchsbestands entschieden ab

Der Luchs ist eine seltene, bedrohte und streng geschützte Art, deren Vorkommen für das Gleichgewicht der Ökosysteme positiv ist. Angesichts der jüngsten Diskussionen über...

Dritte Wolfsregulierung: Wirkungskontrolle ist nötig

Mit dem Ende der dritten Wolfsregulierung wurden erneut etwa ein Drittel der Schweizer Wölfe erlegt. Während die Anzahl der Nutztierrisse auf niedrigem Niveau bleibt,...

Wolfsregulierung: Ja, aber nur bei drohendem Schaden

Vor der nächsten Regulierung der geschützten Tierart Wolf rufen die grossen Naturschutzorganisationen die rechtlichen Grundlagen in Erinnerung: Kantonale Zielwerte für die Anzahl Wolfsrudel oder...

Abschuss von vier Wölfen zur Regulation des Beverinrudels

Diesen Sommer ereigneten sich am Heinzenberg und im Safiental im Streifgebiet des Beverinrudels mindestens 15 Risse aus Ziegenherden, die durch Herdenschutzmassnahmen geschützt waren. Das Verhalten dieses Wolfsrudels wird daher als problematisch klassifiziert und Regulationen sind geplant: es sollen bis nächsten Frühling vier Wölfe geschossen werden. Die Gruppe Wolf Schweiz bedauert dies, akzeptiert die Regulierung jedoch.

Gesetzesrevision gefährdet geschützte Wildtiere

Das revidierte Jagd- und Schutzgesetz (JSG) schützt die gefährdeten einheimischen Wildtiere nicht mehr. Ein Gesetz, das bisher Schutz und Abschuss gleichgewichtet hat, wird so zum Abschussgesetz. BirdLife Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz sagen Nein zum Abschuss auf Vorrat.