Dossier: Moor

Kürzungspaket gefährdet unsere Lebensgrundlagen

Mit seiner Botschaft zum Entlastungspaket 27 beharrt der Bundesrat auf den gravierenden Kürzungen im Bereich Naturschutz. Er foutiert sich damit um die enormen Folgekosten,...

20 Jahre Stillstand: Die Schweiz lässt ihre Feuchtgebiete austrocknen

2005 hat die Schweiz zum letzten Mal ein Feuchtgebiet für die internationale Ramsar-Konvention unter Schutz gestellt. Die gravierenden Folgen von 20 Jahren Stillstand zeigen...

Die Naturperlen der Schweiz schützen und nicht kaputtgehen lassen!

Die Eidgenössische Forschungsanstalt WSL zeigt in ihrem veröffentlichten Bericht vom 1. Juli, dass die Schweiz viel mehr tun muss, um ihre noch erhaltenen Naturperlen...

Der Bundesrat will beim Moorschutz sparen

Der Internationale Tag der Moore ruft jeweils am 2. Juni die Wichtigkeit der Moore in Erinnerung. Tatsächlich stehen diese wichtigen Ökosysteme im Kampf gegen...

Fast 90 % der Moore in der Schweiz zerstört

Die Global Peatlands Initiative hat den 2. Juni zum internationalen Tag der Moore erkoren. Ein Blick auf die Moore der Schweiz zeigt: Die Lage ist desolat. Es ist dringend nötig, sie besser zu schützen und Moore als wertvolle Ökosysteme wiederherzustellen.

Neue Etappe der Moorregeneration Rothenthurm

Pro Natura beginnt mit der nächsten Etappe auf der Hochmoorfläche in Wolfschachen. Ziel der Arbeiten ist es, das Moor mit mehr Wasser zu versorgen...

Schweiz beim Schutz der Feuchtgebiete und Wasservogelreservate in grossem Rückstand

Am Wochenende ging in Genf und im chinesischen Wuhan die Uno-Konferenz für Feuchtgebiete zu Ende. Die Umsetzung des Übereinkommens über die Feuchtgebiete von internationaler...

Die Moorwälder der Ibergeregg sind Landschaft des Jahres 2019

Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) ernennt die Moorwälder der Ibergeregg SZ zur Landschaft des Jahres 2019. Die Landschaft vereinigt in modellhafter Weise die Ansprüche verschiedener Nutzungsgruppen mit dem Natur- und Moorschutz.

«Weidepflegemassnahmen» sorgen für rote Köpfe

Auch Landwirtschaftsflächen in höheren Lagen werden vermehrt grossflächig mit modernen Maschinen bewirtschaftet. Weideverbesserungsmassnahmen beinhalten das Mulchen und Einebnen des Geländes. Die hinterlassenen Landschaften sorgen bei Naturliebhabern für Unverständnis und rote Köpfe.

Ohne Torf gärtnern schützt Klima und Moore

Torfabbau, beispielsweise für Blumenerde, zerstört in Jahrtausenden entstandene Moore, schadet der Biodiversität, aber auch dem Klima. Moore binden auf geringen Flächen nämlich grosse Mengen CO2. Mit den richtigen Torf-Ersatzprodukten gedeihen Pflanzen auch umweltschonend ohne Torf.