Dossier: Luftverschmutzung

Luftverschmutzung macht Blütenduft für Falter unattraktiv

Luftverschmutzung und hohe Ozonwerte wirken sich auf die chemische Kommunikation zwischen Blüten und Bestäubern aus. Forschungsergebnisse zeigen, dass Tabakschwärmer den Duft ihrer ansonsten bevorzugten Blüten nicht mehr mögen, wenn er durch Ozon verändert worden war. Die Falter können aber lernen, dass auch diese Blüten Nektar als Belohnung bieten.

Menschen in der Schweiz spüren einen Rückgang der Umweltqualität

Die Sorge der Menschen in der Schweiz um die Umwelt wächst. Laut einer Befragung des Bundesamt für Statistik (BFS) ist der Anteil der Bevölkerung...

Diesel-Fahrverbot für die Schweiz gefordert

Seit Dienstag ist es deutschen Städten erlaubt, Dieselfahrzeuge von ihren Strassen zu verbannen. Jetzt fordern die «Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz» ein Diesel-Fahrverbot auch für die Schweiz. Ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge soll überall dort verhängt werden, wo die Grenzwerte für Stickoxide (NOx) in der Luft überschritten sind.

CO2-Dünger – komplett aus der Luft gegriffen

Eine Weltpremiere in Hinwil: Zum ersten Mal wird in kommerziellem Umfang CO2 aus der Umgebungsluft filtriert und als Dünger in ein Gewächshaus eingespeist. Möglicherweise wird damit der Weg für eine nachhaltige Entfernung von CO2 aus der Atmosphäre bereitet.

Der menschliche Einfluss in den Alpen

Die Alpen sind stark vom Klimawandel betroffen. Im weltweiten Vergleich ist hier die mittlere Jahrestemperatur um mehr als das Doppelte (1,5 Grad Celsius) gestiegen. Da sich alpine Tier- und Pflanzenarten perfekt an die unwirtlichen Bedingungen der Hochlagen angepasst haben, reagieren sie äusserst empfindlich auf Störungen.

Waldsterben geht weiter wegen Feinstaub

Keine Entwarnung für Wälder. Luftverschmutzung, insbesondere der Feinstaub, verringert die Trockentoleranz von Bäumen und trägt so zum Waldsterben bei. Grund dafür ist die Beschädigung der schützenden Wachsschicht auf Blätter und Nadeln.
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