In der Schweiz landen jedes Jahr rund 90 Kilogramm essbare Lebensmittel pro Person im Abfall. Das entspricht etwa 620 Franken pro Haushalt und verursacht erhebliche Umweltbelastungen. Dabei wäre...
Steigende Preise, kleinere Packungsgrössen – die Schokoladenindustrie mutet Konsument:innen weltweit einiges zu. Im Gegenzug sollten diese Schokolade erwarten dürfen, die nicht mit Entwaldung, Artensterben und Kinderarbeit in Verbindung steht. Die Ergebnisse der neuesten Befragung der Schokoladenindustrie zeigen, dass es bis dahin noch ein weiter Weg ist, auch wenn es positive Signale gibt – vor allem in der Schweiz.
Was wir essen beeinflusst massgeblich, wie viel CO2 wir pro Kopf ausstossen. Doch auch andere Faktoren wie die Verpackung sind nicht zu vernachlässigen. Wissen Sie, wie sich der Fussabdruck bei Ihrem Einkauf zusammensetzt und worauf Sie besonders achtgeben können? Machen Sie das Quiz!
Die Ernährungsempfehlungen des Bundes können einen wichtigen Beitrag leisten, um die nationalen Klimaziele zu erreichen – sofern innerhalb der empfohlenen Ernährung die umweltfreundlichsten Lebensmittel...
Fliegen als Detektive, Ratten als Mediziner und Mücken als Schokoladeproduzenten? Ja, auch diese bei uns unbeliebten Tiere tragen auf vielleicht überraschende Art und Weise zu unseren Leben bei. Wir werfen einen Blick auf die faszinierenden Funktionen dieser sogenannten «Plagegeister» .
Wer nachhaltige Früchte und nachhaltiges Gemüse kaufen will, kann sich nebst der Regionalität und Saisonalität an Bio-Labels orientieren. Doch: Bio ist nicht gleich Bio...
Die Nachfrage nach Milchersatzprodukten wie Hafermilch nimmt zu, zeigt eine aktuelle Studie. Trotzdem ist ihr Marktanteil noch sehr klein und beträgt nur gut vier Prozent. Ein Grund dafür sind wohl auch die hohen Preise.
Fast 30% der Umweltbelastung in der Schweiz werden durch die Ernährung verursacht. Dabei sind insbesondere tierische Produkte mitverantwortlich für die Klimaerwärmung. Wir zeigen Ihnen, auf was Sie beim Kauf von tierischen Produkten achten können, um möglichst nachhaltig und tierfreundlich unterwegs zu sein.
Aus der Halle statt vom Feld: Das ETH Spin-Off YASAI will schon bald 20 Tonnen Kräuter pro Jahr aus einer Indoor-Anlage ernten. «Vertical Farming» bringt vor allem ökologische Vorteile. Mit weniger Ressourcen kann mehr produziert werden.