Ein neues Konzept zeigt, wie europäische Regionen auf unterschiedliche, sich gegenseitig ergänzende Weise zu Klima- und Naturschutzzielen beitragen können.
Eine neue Studie in der Fachzeitschrift One...
Aqua Viva zeichnet die Auenlandschaft Pfynwald im Wallis als «Gewässer des Jahres 2026» aus. Der Pfynwald zeigt eindrücklich, was passiert, wenn Flüsse Raum haben:...
Mitten in der boomenden Agglomeration Zug bleibt die Lorzenebene dank vorausschauender Planung frei von Überbauung – als grüne Lunge, Begegnungsort und Lebensraum für alle....
Die Pläne des Bundes für eine Olympia-Kandidatur 2038 stossen bei Umwelt- und Alpenschutzorganisationen auf scharfe Kritik. In einer gemeinsamen Stellungnahme bezweifeln CIPRA International und...
Die Schweizer Pärke bieten Arbeitseinsätze für Firmen an, die sich aktiv für die Umwelt engagieren möchten. Hecken pflanzen, Alpwiesen entbuschen, Neophyten ausreissen: Die Volunteering-Einsätze...
Das Initiativkomitee hat das revidierte Raumplanungsgesetz (RPG2) als indirekten Gegenvorschlag zur Landschaftsinitiative geprüft und beschlossen, die Initiative bedingt zurückzuziehen. Das RPG2 übernimmt zentrale Anliegen...
Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) ist besorgt, dass die Vielfalt der Landschaften durch zunehmende Hitzeperioden abnimmt. Sechs Landschaftstypen sind besonders vom Wasser abhängig. Sie...
Wegen neuer Energieanlagen geraten alpine Landschaften unter Druck. Als Ausgleich dafür sollen drei neue Nationalpärke entstehen, findet die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz und fordert dafür einen runden Tisch.
Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz zeichnet den Klettgau im Kanton Schaffhausen als Landschaft des Jahres 2023 aus. Mit der Auszeichnung wird die beispielhafte Partnerschaft von Landwirtschaft und Naturschutz inmitten der Kornkammer des Kantons Schaffhausen gewürdigt. Preisträgerin ist die Schweizerische Vogelwarte Sempach sowie eine Gruppe von Bauern.
In einem Interview zeigt Pro Natura Direktor Urs Leugger-Eggimann den direkten Zusammenhang zwischen Biodiversität und Landschaftspflege auf. Es ist wichtig, Lebensräume zu erhalten und nicht ständig neue Gebäude im Eiltempo ausserhalb der Bauzone zu errichten.