Dossier: Kleidung

Nachhaltige Mode: So geht’s ganz leicht!

Ökologische Naturmaterialien statt umweltschädlichen Chemikalien, faire Produktion statt menschenunwürdige Arbeitsbedingungen, langlebige Lieblingsstücke statt billiger Massenware, Tauschen statt Trashen. Wir haben die Wahl - und...

Klimasünder Kleidung: Nur 3 von 100 Modemarken auf dem Weg zur Klimaneutralität

Im neuen «Circular Fashion Index» bewertet die globale Unternehmensberatung Kearney die Klimaschutzmassnahmen von 100 internationalen Modemarken. Ergebnis: Nur drei Modemarken sind auf dem Weg zu...

Guppy Friend Waschbeutel – kein Durchkommen für Mikroplastik

Tagtäglich und unaufhörlich bahnt sich Mikroplastik aus unserer Kleidung seinen Weg in die Flüsse und Ozeane - zum Leid derer Bewohner. Der Waschbeutel von Guppy Friend schiebt dieser Angelegenheit einen Riegel vor und soll helfen, auf das Mikroplastik-Problem aufmerksam zu machen.

Die Jeans-Produktion schadet unserem Planeten

In einer Mehrheit der Kleiderschränke ist sie zu finden: die Blue Jeans. Doch bei deren Herstellung werden Chemikalien freigesetzt, unter denen die Umwelt und auch die Arbeiter leiden. Zusätzlich werden Unmengen an Ressourcen für die Baumwollproduktion verbraucht. Dabei gibt es bereits nachhaltigere Herstellungsprozesse.

Sportbekleidung neue Frische verleihen

Wer regelmässig Sport betreibt, ist wohl vertraut mit dem üblen Geruch, der einem beim Öffnen der Sporttasche entgegenschlägt. Grund dafür sind schweissgebadete Shirts und miefende Schuhe. Ökologische Hausmittelchen können dabei Abhilfe schaffen - und dies effizienter als manch chemische Alternativen.

Die dunkle Seite der Mode

Die Ergebnisse einer gross angelegten Untersuchung zur Umweltbelastung durch Textilfirmen sind erschreckend. Ein Grossteil der bewerteten Textilfirmen unternimmt kaum was gegen die Verringerung des CO2-Ausstosses oder die Wasserverschmutzung.

Kleidung für die Biotonne

Zuerst reist unsere Kleidung um den halben Erdball, nur um nach begrenzter Lebensdauer in der Altkleidersammlung zu landen. Dank einer nachhaltig und in Europa produzierten Modelinie aus biologisch abbaubaren Materialien soll sich dies ändern.

Baumwollproduktion: ein Elend für Natur und Bauern

Baumwoll-Plantagen nehmen nur 2.5 Prozent der weltweiten Ackerflächen in Anspruch, verbrauchen aber 16 Prozent aller Pestizide und Insektizide. Den Preis dafür bezahlen die Bauern sowie die umliegende Natur. Wer aber zu Fairtrade oder Bio-Baumwolle greift, kann die unerwünschten sozialen und ökologischen Auswirkungen um ein Vielfaches senken.
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