Dossier: Gesundheit

Neue Karte mit Ruhegebieten des Mittellandes

Infrastrukturfreie Gebiete im Mittelland werden immer weniger. Die «Tranquillity Map» identifiziert zwar 53 «ruhige» Gebiete, die wenig zerschnitten und verbaut sind. Doch die Karte zeigt auch die hohe Lärmbelastung des Mittellandes. Sie dient Gemeinden als wichtiges Planungsinstrument zum Schutz wertvoller, ruhiger Erholungsgebiete.

EU exportiert verbotene Pestizide

Recherchen von Public Eye und Unearthed zeigen auf, dass die Europäische Union im grossen Stil hochgiftige Pestizide exportiert, die auf eigenem Boden verboten sind. Dieser Doppelstandard erlaubt es den Agrochemiekonzernen, Länder mit schwächeren Pestizidvorschriften weiter mit gefährlichen Produkten zu beliefern.

BirdLife-Petition: Gesunde Natur als Menschenrecht

Die BirdLife-Familie ruft die UNO auf, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948 mit einem neuen Artikel zu ergänzen – dem Recht auf eine gesunde Natur. Sie beruft sich dabei auf die Wissenschaft, die zeigt, dass menschliche Gesundheit und intakte Umwelt eng zusammenhängen. Das Recht auf eine gesunde, natürliche Umwelt fehlt bisher. BirdLife International hat nun eine Petition gestartet, um das zu ändern.

Gift auf unseren Tellern: Pestizidrückstände bei importierten Lebensmitteln entdeckt

In die Schweiz eingeführtes Obst und Gemüse weist Rückstände zahlreicher bei uns verbotener Pflanzenschutzgifte auf. Dies enthüllt eine Analyse von Public Eye, die zugleich auch eklatante Lücken in der Schweizer Gesetzgebung ortet. Auch jüngste Signale der EU zeigen, dass der Bundesrat seine widersprüchliche Politik bezüglich hochgefährlicher Pestizide endlich beenden muss.

Eine intakte Umwelt kommt der Gesundheit zugute

Die Beseitigung von Schadstoffquellen und der Schutz natürlicher Lebensräume sowie der Arten- und Pflanzenvielfalt nützen nicht nur der Umwelt, sondern auch der menschlichen Gesundheit....

Die Jeans-Produktion schadet unserem Planeten

In einer Mehrheit der Kleiderschränke ist sie zu finden: die Blue Jeans. Doch bei deren Herstellung werden Chemikalien freigesetzt, unter denen die Umwelt und auch die Arbeiter leiden. Zusätzlich werden Unmengen an Ressourcen für die Baumwollproduktion verbraucht. Dabei gibt es bereits nachhaltigere Herstellungsprozesse.

10 Gründe auf Styropor zu verzichten

Styropor mag so manchen Vorteil mit sich bringen: Es schützt unsere Gebäude preiswert und funktional vor Wärmeverlust oder zerbrechliche Güter vor Schäden. Doch es gibt einige Gründe, die gegen die weitläufige Produktion von Styropor sprechen: allen voran die verheerenden Konsequenzen für unsere Umwelt.
X
X