Dossier: Artenvielfalt

Mehr Säugetierarten in der Schweiz als noch vor 25 Jahren

Die bislang grösste Erhebung der Säugetiere in der Schweiz und in Liechtenstein ist abgeschlossen: 99 Arten wurden nachgewiesen, 12 mehr als bei der letzten...

Rasenroboter: leise Killer im eigenen Garten

Rasenroboter sind praktisch, bequem - und tödlich für kleine Gartenbesucher. Die lautlosen Roboter machen den Igeln, Amphibien und Insekten das Überleben in unseren Gärten...

Arten sind unsere Lebensgrundlage

Tier- und Pflanzenarten liefern viele Leistungen für das menschliche Wohlergehen, gehen jedoch seit Jahrzehnten kontinuierlich zurück. Grossräumige Bewertungen erfassen nur einen Teil dieser Leistungen...

Biodiversität: Rote Karte für die Schweiz

Ende dieses Jahres müsste die Schweiz Bilanz ziehen, wo sie bezüglich des Schutzes ihrer biologischen Vielfalt steht. Denn die Ziele sowohl der schweizerischen Biodiversitätsstrategie...

Wieso Verbuschung die Artenvielfalt auf Alpweiden gleichzeitig gefährdet und fördert

Immer mehr Alpweiden werden von Büschen überwachsen. Eine Studie von Agroscope und ETH Zürich zeigt: Ob die Artenvielfalt durch die Verbuschung steigt oder sinkt, hängt von der Busch-Art und ihrer Dichte ab. Beispielsweise förderten einzelne Legföhren die Biodiversität. Die weitverbreitete Grünerle dagegen sorgte für einen massiven Rückgang der Vielfalt. Um die Attraktivität der Schweizer Alpweiden zu erhalten, braucht es deshalb gezielte Massnahmen gegen die Grünerle.

Diversifizierung der Landwirtschaft fördert das gesamte Ökosystem

Eine höhere Pflanzenvielfalt in der Landwirtschaft begünstigt die biologische Vielfalt, Bestäubung, Schädlingsbekämpfung, den Nährstoffkreislauf, die Bodenfruchtbarkeit und die Wasserregulierung, ohne die Ernteerträge zu beeinträchtigen....

Artensterben beeinflusst Evolution der überlebenden Arten

Welchen Effekt hat das Artensterben auf die Evolution der überlebenden Arten? Diese Frage haben Evolutionsbiologen der Universität Zürich anhand eines Feldexperiments mit Gallfliegen und ihren Raubparasiten untersucht. Es zeigte sich, dass der Verlust von natürlichen Feinden die Anpassung an zukünftige Umweltveränderungen erschweren könnte.

Globale Wildtierbestände um zwei Drittel zurückgegangen

Die untersuchten Wildtierbestände von Säugetieren, Vögeln, Reptilien, Amphibien und Fischen gehen weiterhin rapide zurück. Der Druck auf die Tierbestände durch menschliche Aktivitäten hat weiter zugenommen: Illegale Jagd, Entwaldung und umweltschädliche Landwirtschaft sind einige der Ursachen. Der neuste Living Planet Report des WWF legt die schockierenden Fakten auf den Tisch und definiert dringende Massnahmen, um den Trend bis 2030 umzukehren.

Artenvielfalt im Irchelpark via Zoom entdecken

Am 22. Mai ist der Internationale Tag der biologischen Vielfalt. Dozierende der Universität Zürich laden zu einer virtuellen Führung durch den Irchelpark ein. Die...

Bestäubung funktioniert in Städten besser als auf dem Land

Blütenpflanzen werden in Städten besser bestäubt als im Umland - das zeigt eine kürzlich veröffentlichte Studie. Die ForscherInnen fanden zwar auf dem Land insgesamt...
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