WWF Zürich

«Global denken – lokal handeln» Der WWF Zürich setzt auf regionaler Ebene um, was der WWF Schweiz und der WWF International im In- und Ausland anstreben.

Der WWF Zürich ist eine von 23 kantonalen Sektionen des WWF Schweiz. Er kümmert sich um die Natur- und Umweltschutzanliegen im Kanton Zürich. Gemeinsam mit Bevölkerung, Behörden und Politik setzt er sich für Biodiversitätsförderung, Klimaschutz und Umweltbildung ein.

Der WWF Zürich wurde 1976 gegründet. Er ist als Verein organisiert und besteht aus einem ehrenamtlichen Vorstand, der Geschäftsstelle, die von unzähligen Freiwilligen unterstützt wird und rund 50’000 Mitgliedern im Kanton Zürich.

www.wwf-zh.ch

News vom WWF »

Berner Konvention lehnt Herabstufung des Wolfschutzes ab

Am 29. November 2022 hat die Berner Konvention den Antrag der Schweiz zur Herabstufung des Schutzstatus des Wolfes abgelehnt. Die Umweltverbände begrüssen das und fordern vom Schweizer Parlament, diesen Entscheid in seinen Beschlüssen zum Jagdgesetz in der Wintersession zu respektieren.

Fakten zur Wolfdebatte

24 Wölfe zum Abschuss frei, vier Rudel reguliert, keine Rekurse durch die Umweltorganisationen: Die Bilanz seit Anfang Jahr zeigt deutlich, dass das bestehende Jagd- und Schutzgesetz (JSG) Eingriffe in den Wolfsbestand zulässt und Umweltorganisationen wie Pro Natura, BirdLife, Gruppe Wolf Schweiz und WWF den sachgerechten Umgang mit dem Wolf mittragen. Es braucht beim Wolf keine Jagd, wie sie beim Steinbock praktiziert wird.

Pro Natura und WWF sagen Ja zur Massentierhaltungsinitiative

Am 25. September stimmen wir über die Massentierhaltungsinitiative ab. Zu hohe Tierbestände verursachen massive Umweltauswirkungen. Deshalb empfehlen Pro Natura und WWF ein Ja. Während der Tierbestand in der Landwirtschaft in den letzten 20 Jahren um fast die Hälfte gestiegen ist, ist die Zahl der Landwirtschaftsbetriebe um 20 Prozent zurückgegangen. Dass...

Stromproduktion soll Naturschutz aushebeln

Die ständerätliche Energiekommission setzt den Schutz der Natur aufs Spiel. Gemäss ihrem Vorschlag würden Restwassermengen abgeschafft und Biotope von nationaler Bedeutung komplett der Energieproduktion untergeordnet. Umweltorganisationen wehren sich und sprechen von einem massiven Kahlschlag für die Natur. Die Revision des Energie- und Stromversorgungsgesetzes ist überfällig, nachdem das Volk bereits 2017...
Wolf

Nach Kuh-Tötung: Wie weiter mit den Wölfen des Beverin-Rudels?

Nachdem zum ersten Mal im Kanton Graubünden eine Mutterkuh von Wölfen getötet wurde, dürfen jetzt zwei Jungwölfe geschossen werden. Es wird aber auch der Ruf nach Abschuss des gesamten Rudels laut. Die Naturschutzorganisationen fordern Massnahmen innerhalb des Gesetzes, zeigen sich aber kompromissbereit.

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