WWF Zürich

«Global denken – lokal handeln» Der WWF Zürich setzt auf regionaler Ebene um, was der WWF Schweiz und der WWF International im In- und Ausland anstreben.

Der WWF Zürich ist eine von 23 kantonalen Sektionen des WWF Schweiz. Er kümmert sich um die Natur- und Umweltschutzanliegen im Kanton Zürich. Gemeinsam mit Bevölkerung, Behörden und Politik setzt er sich für Biodiversitätsförderung, Klimaschutz und Umweltbildung ein.

Der WWF Zürich wurde 1976 gegründet. Er ist als Verein organisiert und besteht aus einem ehrenamtlichen Vorstand, der Geschäftsstelle, die von unzähligen Freiwilligen unterstützt wird und rund 50’000 Mitgliedern im Kanton Zürich.

www.wwf-zh.ch

News vom WWF »

Hände sammeln Wasser

Sauberes Trinkwasser hat keine Priorität

Aller alarmierenden Befunde aus der Wissenschaft zum Trotz: Eine Mehrheit der Wirtschaftskommission des Nationalrats will das Trinkwasser nicht wirksamer vor Pestiziden und Nährstoffen schützen. Die Folgen sind gravierend.
Schildkroete im Wasser

Globale Wildtierbestände um zwei Drittel zurückgegangen

Die untersuchten Wildtierbestände von Säugetieren, Vögeln, Reptilien, Amphibien und Fischen gehen weiterhin rapide zurück. Der Druck auf die Tierbestände durch menschliche Aktivitäten hat weiter zugenommen: Illegale Jagd, Entwaldung und umweltschädliche Landwirtschaft sind einige der Ursachen. Der neuste Living Planet Report des WWF legt die schockierenden Fakten auf den Tisch und definiert dringende Massnahmen, um den Trend bis 2030 umzukehren.
Traktor am duengen

Zu viel Ammoniak und Phosphor: Kanton Luzern verletzt Umweltgesetze

In zahlreichen Kantonen verursacht die Landwirtschaft viel zu hohe Ammoniak- und Phosphor-Emissionen, die äusserst umweltschädlich sind. Ein extremes Beispiel ist seit Jahrzehnten der Kanton Luzern. Dennoch geht das Luzerner Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement BUWD das Problem noch immer nicht entschlossen genug an. Deshalb reichen die kantonalen Verbände von WWF, Pro Natura und BirdLife sowie Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz AefU zusammen mit ihren nationalen Organisationen beim Gesamtregierungsrat eine Aufsichtsbeschwerde ein. Denn der Kanton Luzern verletzt damit Umweltgesetze, zerstört Lebensräume und setzt die Gesundheit der Bevölkerung aufs Spiel.
Kuehe auf Weide

«Unsere Kühe fressen importiertes Futter»

Pestizide, Dünger und Tiere – unsere Landwirtschaft hat von alldem viel zu viel. Bringt der biologische Anbau die Lösung? Landwirtschaftsexperte Urs Niggli fordert im Interview mit dem WWF einen Wandel.
Landwirtschaftsflaeche

Agrarlobby setzt sich durch: Stillstand auf Kosten der Natur

Die vier Umweltorganisationen Pro Natura, WWF Schweiz, BirdLife Schweiz und Greenpeace Schweiz sind entsetzt, dass die Wirtschaftskommission des Ständerates die Beratung der Agrarpolitik AP22+ stoppen will. Das heisst, jahrelang soll nichts gegen die gravierenden Missstände in der Landwirtschaft unternommen werden. Die Kommission weigert sich damit, den Verfassungsauftrag zur Ernährungssicherheit umzusetzen. Durch die Verzögerung werden die Umweltprobleme weiter zunehmen, wird die Biodiversität weiter abnehmen und wird der Rückhalt für die Landwirtschaft in der Bevölkerung gefährdet. Inakzeptabel!

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