WWF Schweiz

Die gemeinnützige Stiftung WWF Schweiz ist die grösste Umwelt-Organisation der Schweiz. Als Teil des weltweiten WWF-Netzwerks macht sich WWF Schweiz für nationale und internationale Projekte stark.

Das globale WWF-Netzwerk unterstützt rund 1000 Projekte und ist in über 100 Ländern der Welt tätig. Der WWF Schweiz spielt in diesem Netzwerk eine führende Rolle. Er gehört zu den grössten Geldgebern für internationale Programme und entwickelt die Natur- und Umweltschutz-Arbeit mit fachlichem Wissen weiter. Der WWF Schweiz geht in vielen Belangen als gutes Beispiel voran, besonders in der Kinder- und Jugendarbeit und in der Kooperation mit Unternehmen für nachhaltigere Produkte. Auch auf lokaler Ebene ist der WWF Schweiz mit seinen kantonalen Sektionen gut verankert.

Der WWF verfolgt mit seinen Projekten auf internationaler, nationaler und regionaler Ebene immer das gleiche grosse Ziel: Gemeinsam schützen wir die Umwelt und gestalten eine lebenswerte Zukunft für nachkommende Generationen. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt sich der WWF für den Erhalt der Biodiversität auf der ganzen Welt ein und hilft, unseren Ressourcenverbrauch in nachhaltige Bahnen zu lenken.

Die hoch gesteckten Ziele kann der WWF nur dank der Unterstützung aus der Bevölkerung, anderer Organisationen sowie Verbänden erreichen. Rund 270'000 Mitglieder und Supporter ermöglichen die Arbeit des WWF Schweiz.

wwf.ch

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Moorschutz darf nicht gelockert werden!

Die ständerätliche Umweltkommission (UREK-S) hat am Freitag, den 8. Mai 2026, den Moorschutz abgeschwächt und eine weitere Einschränkung des rechtsstaatlich wichtigen Instruments der Verbandsbeschwerde beschlossen. Damit schafft sie keine zusätzliche Planungssicherheit bei Energieprojekten und schwächt darüber hinaus die Akzeptanz des Netzausbaus. Diese Verschlechterungen der Vorlage sind sehr bedenklich. In den...

Swiss Overshoot Day: Die Schweiz lebt auf Kosten der Zukunft

Am 11. Mai 2026 ist Swiss Overshoot Day. Dann hat die Schweiz ihr ökologisches Ressourcenbudget für 2026 aufgebraucht. Was wäre, wenn die Schweiz nicht nur auf die Konsequenzen des Klimawandels reagiert, sondern aktiv den Kurs wechselt, damit gutes Leben nicht die Erde kostet? Der ökologische Fussabdruck der Schweiz ist zu...

Keine Schwächung der Umweltversprechen

Der Bundesrat will Mindestanforderungen abschwächen, die unsere natürlichen Lebensgrundlagen wie Boden und Wasser schützen. Das Versprechen einer ökologischen Landwirtschaft als Gegenleistung für die grosszügige Subventionierung des Sektors würde damit untergraben. Dagegen wehren sich die Umweltschutzorganisationen. Die Schweizer Bevölkerung unterstützt die einheimische Landwirtschaft mit jährlich 3.67 Milliarden Franken, einem hohen Grenzschutz...

Appell: Raus aus der Ölpreis-Falle

Die Preissprünge am Ölmarkt durch den Iran-Krieg zeigen es deutlich: Die Abhängigkeit von fossilen Energien schadet der Schweiz. Aus diesem Grund fordern zahlreiche Verbände am Energie-Unabhängigkeitstag Massnahmen, um die Schweiz aus der Ölpreis-Falle zu befreien. Bund und Kantone sollen die erneuerbare Stromerzeugung, energetische Sanierungen und die E-Mobilität fördern sowie...

Bundesrat schützt lieber Pestizide statt unsere Gewässer

Ein Tropfen genügt, um einen Bach zu vergiften. Trotzdem will der Bundesrat weiterhin auf wissenschaftlich fundierte Grenzwerte verzichten und verweigert die Einführung dieser längst überfälligen ökotoxikologischen Schutznormen. Ein fataler Kurs, denn bereits jetzt fordern über 25'000 Menschen gemeinsam mit Umwelt- und Gesundheitsverbänden: Unsere Gewässer müssen sauber bleiben, unser Trinkwasser...

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