Pro Natura

Pro Natura ist die älteste Naturschutzorganisation der Schweiz. Wir lieben die Natur, verteidigen ihre Interessen und verleihen ihr eine starke Stimme. Die natürliche Vielfalt an Tieren, Pflanzen und Lebensräumen muss erhalten und gefördert werden!

Zu den Pioniertaten unserer 1909 gegründeten Organisation gehört die Schaffung des Schweizerischen Nationalparks. Heute betreut Pro Natura rund 700 Naturschutzgebiete und führt ein Dutzend Naturschutzzentren in der ganzen Schweiz. Mit unseren Sektionen sind wir in allen Kantonen regional und mit dem Zentralverband national aktiv. Auf internationaler Ebene ist Pro Natura Mitglied von Friends of the Earth International.

Mit über 160’000 Mitgliedern und rund 25’000 treuen Gönnerinnen und Gönnern sind wir breit abgestützt. Unsere Spendenden bilden das finanzielle Rückgrat unserer Organisation. Pro Natura ist Zewo-zertifiziert.

www.pronatura.ch

News von Pro Natura »

Der Hitzesommer 2026 setzt den Naturschutzgebieten zu

Die Hitzewellen diesen Sommer haben auch die Naturschutzgebiete in Mitleidenschaft gezogen – doch einige haben sich als widerstandsfähig erwiesen. Als Betreuerin von über 1000 Schutzgebieten betont Pro Natura: Im Kampf gegen die Klimaerhitzung ist eine intakte Natur von zentraler Bedeutung. Der Hitzesommer hat im ganzen Land Spuren hinterlassen, so auch...

Auas Grischunas: Gemeinsam für Graubündens Gewässer

Hitze, Trockenheit, Verbauungen und die intensive Nutzung der Wasserkraft setzen die Bündner Bäche und Flüsse zunehmend unter Druck. Gleichzeitig sind sie wichtige Lebensräume, prägen unsere Landschaft und bieten Raum für Erholung. Mit Auas Grischunas startet eine neue Allianz, die den wertvollen Bündner Fliessgewässern mehr Aufmerksamkeit verschaffen will und sich für ihren...

AP 2030+: Schweizer Landwirtschaft ist nicht klimafit

Der Bundesrat muss mit der neuen Agrarpolitik die Weichen für die Landwirtschaft von morgen stellen. Nach dem Hitzesommer 2026 stellt sich die Frage: Hat er aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt? Der heisse und trockene Sommer 2026 hat die Verwundbarkeit der Schweizer Landwirtschaft schonungslos offengelegt. Ausgetrocknete Böden, Wasserknappheit, Futtermangel und...

Kanton Aargau: Der Boden braucht Wasser

Pro Natura Aargau unterstützt die vom Regierungsrat vorgeschlagene Anpassung des Richtplans zu den Fruchtfolgeflächen grundsätzlich. Gleichzeitig fordert die Umweltorganisation, Boden- und Wasserpolitik zusammenzudenken. Der trockene Sommer 2026 zeigt: Ernährungssicherheit braucht nicht nur fruchtbare Böden, sondern auch genügend Wasser und eine Landschaft, in der Wasser und Gewässer wieder mehr Raum...
Gotthardpass mit Strassen-Infrastruktur

Gotthardregion: Zuerst Hausaufgaben erledigen, bevor neu gebaut wird

In der Gotthardregion wird an der Porta Gottardo geplant, einem Grossprojekt zur weiteren touristischen Erschliessung. Umweltverbände sehen diese Entwicklung mit Sorge. Ihr wichtigster Kritikpunkt: Vom letzten Grossprojekt sind auch zwölf Jahre nach der Vereinbarung immer noch Ausgleichsmassnahmen nicht umgesetzt. In der Gotthardregion ist Grosses geplant: Mit der «Porta Gottardo» soll...

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