Die Sophie und Karl Binding Stiftung schreibt den Binding Preis für Biodiversität für das Jahr 2027 zum Thema «Neue Wege für mehr Biodiversität» aus. Gesucht sind vorbildliche, wegweisende Projekte, die etwa durch besonders kreative Prozesse, aussergewöhnliche Partnerschaften oder auch neuartige Finanzierungsmechanismen entstanden sind. Bewerbungen für die hochdotierte Auszeichnung nimmt die Stiftung bis zum 31. Januar 2027 entgegen.
Mit dem Binding Preis für Biodiversität zeichnet die Sophie und Karl Binding Stiftung zukunftsweisende Leistungen zur Förderung der Biodiversität im Siedlungsraum aus. In diesem Jahr stehen die Prozesse im Fokus, durch welche biodiverse und naturnahe Flächen entstehen. Damit Naturförderung grossflächig zum Standard wird, müssen «Business-as-usual»-Szenarien hinterfragt und neu gedacht werden. Nur so gelingt es, Siedlungsräume zu gestalten, die auch in Zukunft für uns Menschen lebenswert und gesund sind. Um den Preis zu gewinnen, müssen dieses Jahr also sowohl der Prozess als auch das Resultat – die gestaltete Fläche – besonders vorbildlich sein.
Bewerbungen werden in zwei Kategorien entgegengenommen: Der Hauptpreis für grosse Gesamtflächen beträgt 100’000 Franken, der Anerkennungspreis für mittelgrosse Gesamtflächen ist mit 25’000 Franken dotiert.
Jetzt Projekte unter www.preis-biodiversitaet.ch einreichen
Die Stiftung und die Fachjury sind gespannt auf qualitativ hochstehende Projekte, die zur Nachahmung motivieren und die Biodiversität im Siedlungsraum nachhaltig fördern. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2027. Weitere Informationen zur Teilnahme und zu den Kriterien sowie das Bewerbungsformular sind unter www.preis-biodiversitaet.ch aufgeschaltet.
Die Sophie und Karl Binding Stiftung vergibt seit 2021 den mit 125’000 Franken dotierten «Binding Preis für Biodiversität», den höchstdotierten Naturschutzpreis der Schweiz. Der Preis fokussiert auf Projekte für die Naturvielfalt im Siedlungsraum und zeichnet jeweils Projekte zu einem bestimmten Jahresthema aus.



