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Verwilderte Katzen gefährden die Artenvielfalt

In der aktuellen Ausgabe des Beobachters führt der Journalist Raphael Rehmann ein Interview mit dem obersten Schweizer Wildhüter Reinhard Schnidrig vom BAFU. Dieser fordert, dass verwilderte Hauskatzen getötet werden sollen – zum Schutz der einheimischen Vogelwelt.

Schweiz ist Europameister – im Zugfahren

Wir sind Europameister im Zugfahren! Herr und Frau Schweizer fuhren im letzten Jahr pro Person 2460 Kilometer Zug – und liegen damit mit fast doppelt so vielen Kilometern wie die zweitplatzierten Franzosen (1370 Kilometer) europaweit an der Spitze, wie der Tagesanzeiger schreibt.

Waldtagfalter: bitte melden!

Viele Waldschmetterlingsarten sind bedroht, weil die Wälder immer dunkler werden und es an Pflanzen wie Salweide oder Zitterpappel mangelt, auf welche die Schmetterlingsraupen angewiesen sind. Damit die Lebensräume der Waldtagfalter verbessert werden können, müssen zuerst ihre noch vorhandenen Standorte bekannt sein.

Exoten im Schweizer Wald der Zukunft?

Schon heute machen sich die Waldforscher Gedanken darüber, welche Arten mit dem Klima zurechtkommen werden, welches in der Schweiz in 50 Jahren herrschen dürfte.

Neophyten-Bekämpfung ja, aber richtig

Eine Analyse von Pro Natura zeigt: Die Schweiz bekämpft die invasiven, gebietsfremden Pflanzenarten ineffizient und bar jeder Strategie. Sie setzt dadurch Millionen Schweizer Franken falsch ein. Zum Anlass der schweizerischen Aktionstage «Arten ohne Grenzen» will sich Pro Natura dem Problem annehmen.

Delphine müssen künftig draussen bleiben

An seiner gestrigen Sitzung hat sich der Nationalrat für ein Importverbot für Delphine und andere walartige Tiere ausgesprochen. Der Verein OceanCare, der sich bereits seit 1989 für den Schutz der Meeressäuger und deren Umwelt einsetzt, begrüsst diesen wichtigen politischen Entscheid.

Musik für Delphin-Importverbot

In der Sommersession des Nationalrats findet die Abstimmung über ein Importverbot von walartigen Tieren statt. Ein Importverbot würde dem Umstand Rechnung tragen, dass Delphine und Wale in Gefangenschaft nicht artgerecht gehalten werden können. Tierschutzorganisationen und Musiker unterstützten das Verbot.

Feed no Food: Milchproduktion ohne Kraftfutter

Aus ethischen und ökologischen Gründen beschränken sich Biobauern bereits heute auf maximal 10 Prozent Kraftfutter in der Fütterung von Wiederkäuern. Würde es auch ohne gehen? Das Projekt «Feed no Food» zeigt, dass ganz auf Kraftfutter verzichtet werden kann, ohne dass Tiergesundheit und Wirtschaftlichkeit leiden.

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