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99 Luftballons…

Schon vor dreissig Jahren sang Nena über mit Helium gefüllte Luft- ballons, die zu einem grossen Problem wurden. Doch zu einem Kindergeburtstag oder einer Wohltätigkeitsveranstaltung gehören sie einfach dazu. Und wer denkt bei den bei Kindern so beliebten, runden, bunten Luftballons schon an ein Problem?

Aufwachen Feldhamster!

Die Feldhamster wachen jetzt hungrig aus dem Winterschlaf auf. Denn durch den langen Schlaf haben sie bis zu 30 Prozent ihres Gewichts verloren. In der Schweiz sind die Nagetiere ausgestorben und im europäischen Umland sind sie stark bedroht.

Klimaänderung in Schweiz spürbar

Zwischen 1900 und 2010 stiegen die gesamten Treibhausgasemissionen der Schweiz von 13,1 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten auf 54,2 Millionen Tonnen. Seit 1990 bleibt die Summe der Treibhausgasemissionen relativ stabil.

Den Tieren auf der Spur

Unsere Winterlandschaft wird momentan von einer schönen, glitzernden Schneedecke überzogen. Viele Wildtiere hinterlassen geheimnisvolle Spuren im Schnee auf ihrem Weg durch die Puderlandschaft. Besonders auffällig sind Tierspuren im Neuschnee.

Grossraubtiere im Alpenraum 2012

Ein Kurzbericht der KORA (Koordiniertes Forschungsprojekt für Raubtiere, Schweiz) über die «Grossraubtiere im Alpenraum 2012» zeigt: Bär, Wolf und Luchs tun sich bei der Rückkehr in die Alpen nicht immer leicht. Dies berichtete diese Woche die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA.

Wie viele Planeten verbrauchst du?

Der Footprint-Rechner des WWF Schweiz wurde bisher 600‘000 mal aufgerufen - jetzt ist eine komplett neue Version des Rechners online. Er zeigt auf, wie nachhaltig dein Lebensstil ist. Wenn alle Menschen auf der Erde so leben würden wie wir hier in der Schweiz, dann bräuchte es die Ressourcen von 2.8 Planeten.

Eine Welt ist nicht genug

Laut WWF Deutschland hat die Menschheit die natürlichen Ressourcen des gesamten Jahres 2012 bereits in weniger als neun Monaten aufgebraucht. Das zumindest geht aus neuen Berechnungen zum Ökologischen Fussabdruck des Global Footprint Networks hervor.

Maulbeerbaum gesucht – und gefunden!

Seit der ersten Veröffentlichung des Maulbeer-Aufrufs Anfang Mai, gingen bei ProSpecieRara über 230 Meldungen von Maulbeerbäumen ein, wie die Organisation mitteilt. Von den eingegangenen Meldungen betrafen ungefähr die Hälfte junge, wenige Jahrzehnte alte Garten- und Parkbäume.

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