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Eine Welt ist nicht genug

Laut WWF Deutschland hat die Menschheit die natürlichen Ressourcen des gesamten Jahres 2012 bereits in weniger als neun Monaten aufgebraucht. Das zumindest geht aus neuen Berechnungen zum Ökologischen Fussabdruck des Global Footprint Networks hervor.

Maulbeerbaum gesucht – und gefunden!

Seit der ersten Veröffentlichung des Maulbeer-Aufrufs Anfang Mai, gingen bei ProSpecieRara über 230 Meldungen von Maulbeerbäumen ein, wie die Organisation mitteilt. Von den eingegangenen Meldungen betrafen ungefähr die Hälfte junge, wenige Jahrzehnte alte Garten- und Parkbäume.

Italien erlaubt 2012 keine Finkenjagd

Das Komitee gegen den Vogelmord e.V. zeigt sich in einer Medienmitteilung hoch erfreut, da es endlich gelungen ist, in der Lombardei (I) den illegalen Sondergenehmigungen zur Jagd auf Buch- und Bergfinken, Kernbeisser, Wiesen- und Baumpieper- zumindest für 2012 - ein Ende zu bereiten.

Learning for the Planet – Leitfaden für Maturaarbeiten

Die Maturaarbeit ist jährlich für 20'000 Jugendliche die erste grosse Arbeit, bei der sie sich über längere Zeit intensiv mit einem Thema befassen. «Um so wichtiger, dass sie einen Fokus finden, der sie tatsächlich interessiert und bewegt», schreiben Helvetas, Greenpeace und Amnesty International in einer gemeinsamen Medienmitteilung.

Verwilderte Katzen gefährden die Artenvielfalt

In der aktuellen Ausgabe des Beobachters führt der Journalist Raphael Rehmann ein Interview mit dem obersten Schweizer Wildhüter Reinhard Schnidrig vom BAFU. Dieser fordert, dass verwilderte Hauskatzen getötet werden sollen – zum Schutz der einheimischen Vogelwelt.

Schweiz ist Europameister – im Zugfahren

Wir sind Europameister im Zugfahren! Herr und Frau Schweizer fuhren im letzten Jahr pro Person 2460 Kilometer Zug – und liegen damit mit fast doppelt so vielen Kilometern wie die zweitplatzierten Franzosen (1370 Kilometer) europaweit an der Spitze, wie der Tagesanzeiger schreibt.

Waldtagfalter: bitte melden!

Viele Waldschmetterlingsarten sind bedroht, weil die Wälder immer dunkler werden und es an Pflanzen wie Salweide oder Zitterpappel mangelt, auf welche die Schmetterlingsraupen angewiesen sind. Damit die Lebensräume der Waldtagfalter verbessert werden können, müssen zuerst ihre noch vorhandenen Standorte bekannt sein.

Exoten im Schweizer Wald der Zukunft?

Schon heute machen sich die Waldforscher Gedanken darüber, welche Arten mit dem Klima zurechtkommen werden, welches in der Schweiz in 50 Jahren herrschen dürfte.

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