Erstmals wurde ein interkantonales Forschungsprojekt zum Thema Rothirsch durchgeführt. Der Abschlussbericht des Projekts in der Ostschweiz der Jahre 2014–2017 informiert über spannende Fragen dieses Grosswilds. Im Rahmen der Forschung wurden mehrere Tiere lebend gefangen und mit Sendern bestückt.
Gleich doppelter Welpensegen konnte Anfang August bei den Schweizer Wölfen nachgewiesen werden. Sowohl das Calanda-Rudel, wie auch das Rudel im Valle Morobbia haben sich erfolgreich fortgepflanzt. Fotofallen erbrachten den Beweis.
Die Trockenheit schlägt zu: Das Fischsterben im grossen Stil hat begonnen. Stark betroffen ist der Rhein zwischen Untersee und Rheinfall mit dem national grössten...
Süsser als Schoggi: In den Nistkästen des NABU Leverkusen tummeln sich die Siebenschläfer-Babies! Über zwei Webcams können Sie mit dabei sein und den Fellklüngeln beim Wachsen zuschauen.
Wer seinen Garten besonders abwechslungsreich und naturnah gestaltet, hilft damit auch den Fledermäusen. Die pelzigen Flugkünstler können auch bei der Wohnungsfindung unterstützt werden. Wie das am besten geht, erfahren Sie in diesem Artikel.
Sie sind Grenzgänger zwischen zwei Welten und die am stärksten gefährdete ökologische Gruppe der einheimischen Pflanzen. Viele Uferpflanzen sind nicht nur wunderschön, oftmals sind sie uns in ihrem wenig zugänglichen Lebensraum auch weniger gut bekannt.
Am 3. Juli 2018 musste die Wildhut im Graubünden einen kranken Jungwolf erlegen. Das Tier litt an einer Hirnentzündung, wie eine Untersuchung ergab. Die Ursache der Hirnerkrankung ist bisher nicht bekannt. Es ist wichtig, dass Tiere mit abnormalem Verhalten umgehend der Wildhut gemeldet werden.