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Die Honigbiene – 30 Millionen Jahre Evolution ausgeschaltet

Die Honigbiene als Wild- und Waldtier ist praktisch ausgestorben. Honigbienen die man im Garten sieht, werden von Imkern gehalten. Als Nutztier dient sie der Honigproduktion und kann sich wegen stetiger Eingriffe durch den Menschen (Imker) nur noch geringfügig an die Umwelt anpassen.

Anzahl der Beobachtungen von Marderhunden in der Schweiz ist gestiegen

In letzter Zeit wurden in der Schweiz mehr Marderhund-Beobachtungen gemeldet. Dies könnte auf einen Anstieg der, in der Schweiz unerwünschten, Marderhundpopulation hinweisen.

Landschaftsqualität im Kanton Zürich

Landschaftsqualitäts-Beiträge in der Landwirtschaft sind in vieler Leute Munde. Seit ihrer Einführung mit der Agrarpolitik 2014-2017 rufen sie begeisterte, aber auch gering schätzende Emotionen hervor. Was wird unter Landschaftsqualität verstanden, wie wurde sie im Kanton Zürich aufgegleist, und wie wird sie jetzt konkret umgesetzt?

20’000 Zugvögel am Col de Bretolet

Der herbstliche Vogelzug neigt sich dem Ende zu. Die Forschungsstation Col de Bretolet an der französisch-schweizerischen Grenze zieht Bilanz: In diesem Herbst haben Forschende der Schweizerischen Vogelwarte Sempach hier knapp 20‘000 Zugvögel von insgesamt 88 Arten beringt, vermessen und danach wieder freigelassen.

Küstenseeschwalbe brütete in der Schweiz

Am Neuenburgersee kam es diesen Sommer zu einer kleinen Sensation: Erstmals versuchte hier ein Pärchen Küstenseeschwalben seine Jungen aufzuziehen. Obwohl der grazile Meeresvogel auf dem Zug extreme Distanzen zurücklegt, wird er nur selten in der Schweiz beobachtet. Es ist die 221. Vogelart, die in unserem Land gebrütet hat.

Schwarze Liste und Watch List aktualisiert

Die Schwarze Liste und die Beobachtungsliste geben Auskunft über invasive Neophyten in der Schweiz. Eine Expertengruppe aktualisiert diese Listen regelmässig aufgrund neuer Gegebenheiten und Informationen. Eine aktualisierte Version der Listen wurde kürzlich veröffentlicht.

Ägyptische Wanderheuschrecke im Tessin

Der Klimawandel macht’s möglich: Heuschreckenarten aus dem Mittelmeerraum breiten sich bis ins Tessin aus. So beobachtet der pensionierte WSL-Biologe Peter Duelli im Tessin immer häufiger die Ägyptische Wanderheuschrecke.

Förderung von Mauswiesel und Hermelin

Mauswiesel und Hermelin werden immer weniger im Mittelland beobachtet. Laut der Stiftung Wieselnetz (WIN) sind sie vor allem durch Fressfeinde, die intensive Landwirtschaft und fehlende Kleinstrukturen gefährdet.

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