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Brutvögel der Schweiz verschwinden

Für Vogelarten, die auf der Roten Liste stehen, verschlechtert sich die Situation weiterhin. Das zeigt der neue Swiss Bird Index SBI®, den die Vogelwarte Sempach für die Arten der Roten Liste erstellt hat. Die Rote Liste bezeichnet alle Brutvögel, die Gefahr laufen, aus der Schweiz zu verschwinden.

Waldsterben geht weiter wegen Feinstaub

Keine Entwarnung für Wälder. Luftverschmutzung, insbesondere der Feinstaub, verringert die Trockentoleranz von Bäumen und trägt so zum Waldsterben bei. Grund dafür ist die Beschädigung der schützenden Wachsschicht auf Blätter und Nadeln.

Glühwürmchen in der Sommernacht

Jetzt im Juni lassen sich abends wieder Glühwürmchen beobachten. Wie auf der Webseite vom Glühwürmchen Projekt zu erfahren ist, leben in der Schweiz vier Leuchtkäfer-Arten, die aufgrund der Art und Weise wie sie leuchten gut unterschieden werden können.

Was macht der asiatische Marienkäfer?

Durch den globalen Handel werden immer wieder fremde Arten, sogenannte Neozoen (Tiere) oder Neophyten (Pflanzen) nach Europa eingeführt. Zu den Neozoen gehört auch der asiatische Marienkäfer (Harmonia axyridis). Da er kaum Feinde hat und weniger krankheitsanfällig ist als die einheimischen Marienkäfer, wurde befürchtet, dass er diese verdrängen könnte.

Aufwachen Feldhamster!

Die Feldhamster wachen jetzt hungrig aus dem Winterschlaf auf. Denn durch den langen Schlaf haben sie bis zu 30 Prozent ihres Gewichts verloren. In der Schweiz sind die Nagetiere ausgestorben und im europäischen Umland sind sie stark bedroht.

Den Tieren auf der Spur

Unsere Winterlandschaft wird momentan von einer schönen, glitzernden Schneedecke überzogen. Viele Wildtiere hinterlassen geheimnisvolle Spuren im Schnee auf ihrem Weg durch die Puderlandschaft. Besonders auffällig sind Tierspuren im Neuschnee.

Grossraubtiere im Alpenraum 2012

Ein Kurzbericht der KORA (Koordiniertes Forschungsprojekt für Raubtiere, Schweiz) über die «Grossraubtiere im Alpenraum 2012» zeigt: Bär, Wolf und Luchs tun sich bei der Rückkehr in die Alpen nicht immer leicht. Dies berichtete diese Woche die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA.

Maulbeerbaum gesucht – und gefunden!

Seit der ersten Veröffentlichung des Maulbeer-Aufrufs Anfang Mai, gingen bei ProSpecieRara über 230 Meldungen von Maulbeerbäumen ein, wie die Organisation mitteilt. Von den eingegangenen Meldungen betrafen ungefähr die Hälfte junge, wenige Jahrzehnte alte Garten- und Parkbäume.

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